Deutschland
Das Gedenken an die Opfer des NS-Regimes fällt in eine Zeit, in der extremistische Ideologien Demokratien ins Wanken bringen.
Friedrich Merz rückt nach rechts, um enttäuschte CDU-Wähler zurückzugewinnen. Nach aller Erfahrung gehen solche Manöver schief, weil das Original belohnt wird. Und diesmal?
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo spitzt sich die Krise weiter zu. Die Rebellengruppe M23 nahm nach eigenen Angaben die Millionenstadt Goma ein. Hunderttausende Menschen sind laut UN auf der Flucht.
Die Rebellengruppe M23 hat eigenen Angaben zufolge mit Goma die größte Stadt im Osten der Demokratischen Republik Kongo eingenommen. Die Uno befürchtet, dass sich der Konflikt auf die gesamte Region ausbreiten könnte.
Alexander Lukaschenko bleibt Präsident in Belarus. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur kam er bei der Präsidentenwahl auf knapp 87 Prozent der Stimmen. Die Abstimmung galt als Farce, weil es keine ernstzunehmenden Gegenkandidaten gab.
Ein Unterseekabel zwischen Schweden und Lettland ist beschädigt. Im Zuge ihrer Ermittlungen hat die schwedische Staatsanwaltschaft nun ein Schiff festgesetzt. Es soll zuvor von Russland aus Richtung Dänemark gefahren sein.
In Belarus stellt sich Alexander Lukaschenko nach der umstrittenen Präsidentenwahl auf mindestens fünf weitere Jahre an der Macht ein.
Israelische Behörden bestätigen, dass Palästinenser bald in den Norden Gazas zurückkehren können. Auch die Freilassung einer zivilen Geisel steht kurz bevor. Im Libanon soll die Waffenruhe verlängert werden.
Nach der Union demonstrieren auch die Liberalen Härte in der Migrationspolitik. Die Partei schlägt vor, ausreisepflichtigen Asylbewerbern die Sozialleistungen zu streichen und mit den Taliban über Abschiebungen zu verhandeln.
Erst will CDU-Chef Merz nur mit AfD-Chefin Weidel im Fernsehen streiten, jetzt soll Wirtschaftsminister Habeck die Runde komplementieren.
Die Abgeordnete der Linken Gökay Akbulut ist nach eigenen Angaben Opfer eines rassistischen und sexuellen Übergriffs geworden. Auf Instagram dokumentiert sie eine Gesichtsverletzung und macht aktuelle Debatten verantwortlich.
Eine Israelin, die auch Deutsche ist, war am Samstag nicht aus dem Gazastreifen freigekommen.