Deutschland
Der US-Präsident zeigt, dass er seine Forderungen an Dänemark, Panama und Kolumbien ernst meint. Bezeichnet sich die AfD selbst als Gefahr für Deutschland? Eine chinesische KI-Firma erschüttert die Börsen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Der Unionskanzlerkandidat sagt: Bei der Migration muss sich was ändern, egal ob die AfD dafür ist oder nicht.
US-Präsident Trump streicht wie angekündigt flächendeckend Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion. Viele haben nun Angst, dass Diskriminierung in den USA wieder gesellschaftsfähig wird. Von Nina Barth.
Vor Jahrzehnten beseitigte die Ukraine alle Atomwaffen im Land - und bekam dafür Sicherheitsgarantien.
In endlosen Schlangen ziehen die vertriebenen Bewohner Gazas in ihre verwüsteten Wohngebiete im Norden zurück.
US-Präsident Donald Trump verschärft die Abschiebungspolitik und nutzt dazu erstmals Militärflugzeuge. Trotz internationaler Kritik landete am Montag erneut ein Flieger in Guatemala.
Das chinesische KI-Start-up DeepSeek sorgt in den USA für Furore: Der Börsenwert des Chipkonzerns Nvidia bricht um fast 600 Milliarden Dollar ein – ein Negativrekord. Donald Trump spricht von einem Weckruf.
Das Kräftemessen mit US-Präsident Trump dauerte für Kolumbiens Staatschef Petro nur kurz, dann knickte er bedingungslos ein. Auch auf andere lateinamerikanische Staaten wächst der Druck aus Washington. Von Anne Demmer.
Die Kämpfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo spitzen sich zu. Die Provinzhauptstadt Goma droht, komplett in die Hände der Rebellen zu fallen. Kenia will vermitteln - und sucht Unterstützung von Frankreich und den USA.
Nach seiner Wiederwahl wurden zwei Verfahren gegen US-Präsident Trump auf Bundesebene fallen gelassen. Daran beteiligte Ministeriumsmitarbeiter sollen nun geschasst worden sein.
In der Energiewende soll die Stahlproduktion "grün" werden – mit dem Einsatz entsprechenden Wasserstoffs. Der ist knapp. Für den Bundeskanzler kommt daher übergangsweise eine Alternative in Betracht.
Zum ersten Mal seit über einem Jahr durften vertriebene Palästinenser am Montag wieder in den Norden des Gazastreifens reisen – und zahlreiche Menschen machten sich auf den Weg. Die Zahl könnte bald noch deutlich steigen.