Schlagzeilen
Über der südukrainischen Hafenstadt Cherson kreisen ständig russische Kampfdrohnen.
Das Verteidigungsministerium sieht eine »Trendumkehr«, obwohl im vergangenen Jahr die Zahl der Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr zurückgegangen ist. Insgesamt sei jedoch mehr eingestellt worden.
Spaniens Flutkatastrophe: Not und Wut nach der Jahrhundertflut in Valencia - SPIEGEL TV für Arte Re:
Am 29. Oktober 2024 verwüsteten Wassermassen Kleinstädte und Dörfer rund um Valencia. Mehr als 200 Menschen starben – die Überlebenden bleiben verzweifelt. Eine »Arte Re:«-Reportage von SPIEGEL TV.
Wenn es um Spenden geht, offenbaren Politiker allzu oft eine beunruhigende Mischung aus Gier und Ignoranz. Es wird Zeit, dass sich das ändert.
Zwei FDP-Abgeordnete stimmten gegen den Unionsentwurf zur Begrenzung von Migration. Anikó Glogowski-Merten ist eine von ihnen. Nun begründet sie ihre Entscheidung.
Kurze Verschnaufpause für Kanzler Scholz im Wahlkampf: Auf einer seiner letzten Auslandsreise vor der Wahl traf er den britischen Premier Starmer. Es ging um das Verhältnis der EU und Großbritannien, den Ukraine-Krieg und die US-Zollpolitik. Von Torben Ostermann.
Laut einer neuen Umfrage befürwortet rund ein Drittel der Deutschen eine Koalition aus Union und SPD. Die zweitbeliebteste Option gilt indes als ausgeschlossen.
Das gemeinsame Votum von Union und AfD treibt auch am Sonntag zahlreiche Menschen auf die Straße. In Berlin versammelten sich etwa 60.000 Demonstranten vor dem Reichstagsgebäude, die den Erhalt der "Brandmauer" gegen die AfD forderten.
Olaf Scholz sucht sich in London prominente Wahlkampfhilfe. Großbritanniens Premier Keir Starmer preist den Kanzler, und der gibt den Staatsmann vor Adelskulisse.
Mit einem "Sofortprogramm" will die CDU nach einer Regierungsübernahme die Wirtschaft ankurbeln und für mehr Sicherheit sorgen.
Donald Trump will »illegale« Einwanderer im Terrorlager Guantanamo auf Kuba internieren. Das ist logistisch fast unmöglich und ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Was Trump nicht abschreckt, sondern eher noch anspornt.
Hinter der CDU liegen turbulente Tage. Denn zum ersten Mal hat die Union im Bundestag eine Mehrheit mithilfe der AfD in Kauf genommen. Was das für den Wahlkampf bedeutet, erklärt Jens Spahn im Interview mit t-online.