Schlagzeilen
Es will einfach nicht ausreichend regnen: Zyperns Wasserspeicher sind nur noch zu einem Viertel gefüllt. Die Regierung versucht, dagegen anzugehen.
Wer in Deutschland einen Angehörigen pflegt, kommt häufig an seine psychische und finanzielle Belastungsgrenze. Die Politik kann das ändern. Wenn sie es will.
Die CDU musste sich nach den jüngsten Abstimmungen mit der AfD viel Kritik anhören. Auf ihrem Parteitag versicherte Merz nun erneut, dass es keine Zusammenarbeit mit der Partei gebe - und bekam dabei auch Unterstützung von CSU-Chef Söder.
Bundesweit gehen Hunderttausende gegen Friedrich Merz und die AfD auf die Straße. Ein Politikwissenschaftler sagt, welche Wirkung die Demonstrationen haben können – und was die CDU anders machen sollte.
Seit September vergangenen Jahres wird an allen deutschen Landesgrenzen systematisch kontrolliert. Zahlreiche Menschen ohne Papiere konnten zurückgewiesen werden. Zudem wurden mehr als 500 Schleuser festgenommen.
Ohne Abstimmung hat Frankreichs Premier François Bayrou einen Haushaltsplan in der Nationalversammlung durchgesetzt. Dafür nutzte er einen Sonderparagrafen der Verfassung. Das könnte Folgen haben.
Sie tarnen sich als IT-Fachkräfte: Nordkoreanische Cyberkriminelle infiltrieren deutsche Firmen mit einer Betrugsmasche, die teuer und gefährlich werden kann. SPIEGEL-Redakteur Marcel Rosenbach kennt die Details.
Sie tarnen sich als IT-Fachkräfte: Nordkoreanische Cyberkriminelle infiltrieren deutsche Firmen mit einer Betrugsmasche, die teuer und gefährlich werden kann. SPIEGEL-Redakteur Marcel Rosenbach kennt die Details.
Seit dem Eklat im Bundestag um eine gemeinsame Abstimmung von Union und AfD reißen die Proteste nicht ab. Neben Aktionen vor dem Parteitag schaffen es manche Aktivisten auch in die Halle.
Von dem Parteitag der CDU soll ein demonstratives Signal der Geschlossenheit ausgehen. Gleichzeitig sind die Erwartungen an den Kanzlerkandidaten Merz jetzt klar.
Die Linken registrieren so viele Mitglieder wie zuletzt 2010, bei den Grünen freut man sich gar über einen Rekordzuwachs. Beim Grund für die unerwartete Eintrittswelle sind sich beide Parteien einig.
Anfang Februar hat Frankreich für 2025 noch immer keinen Haushalt. Der könnte aber bald kommen - dank eines Verfassungsartikels, durch den Premier Bayrou das Parlament umgehen konnte. Nun droht ein Misstrauensvotum.