Schlagzeilen
Probleme beim Januargehalt: Bayern konnte seine Beamten nicht wie gewöhnlich bezahlen. Mehrere Tausende Angestellte waren betroffen.
Er wollte einen gewaltsamen Umsturz durchführen und hatte nach Ansicht des Gerichts eine antisemitische und rassistische Grundeinstellung. Nun wurde ein 20-Jähriger in Limburg zu einer Haftstrafe verurteilt.
In der SPD verschärft sich der Ton gegen Friedrich Merz. Juso-Chef Philipp Türmer spricht von Forderungen aus Verband und Partei, ein Bündnis mit dem Unionskanzlerkandidaten auszuschließen.
Wann US-Präsident Trump auch die EU mit seiner Zollpolitik ins Visier nimmt, ist noch unklar. Doch Europa gibt sich schon jetzt vorbereitet und reagiert mit Gegendrohungen - und Angeboten. Von Jakob Mayr.
Die Debatte um die gemeinsame Abstimmung der Unionsparteien mit der AfD macht sich in einer Umfrage bemerkbar. Dort verliert die Union entscheidend.
Erst lässt die AfD massenhaft Flugtickets für "Abschiebeflieger" drucken, dann erwischt es die Partei selbst auf ähnlichem Wege: Ein Kommunalpolitiker findet im Briefkasten ein auf seinen Namen ausgestelltes Ticket für einen Gefangenentransport.
Altkanzler Schröder hatte zuletzt seine Aussage vor dem Schweriner U-Ausschuss zu Nord Stream 2 aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Nun wurde bekannt, dass er wegen einer Burnout-Diagnose in klinischer Behandlung ist.
Auch einem der Lieblingshotels von Alexander Gauland sind die politischen Einstellungen des früheren AfD-Chefs nicht entgangen. Die Besitzerin spricht jetzt ein Machtwort.
Gerhard Schröder hat mehrere Posten inne – jetzt wurde er mit Burn-out diagnostiziert. Ein nicht unwichtiger Stressfaktor könnte seine eigene Partei gewesen sein.
Per Sonderrecht drückte Frankreichs Premier François Bayrou den Haushalt durchs Parlament, nur ein Misstrauensvotum könnte ihn noch stoppen. Nun signalisiert die extreme Rechte Enthaltung, spart aber nicht mit Kritik.
Per Sonderrecht drückte Frankreichs Premier François Bayrou den Haushalt durchs Parlament, nur ein Misstrauensvotum könnte ihn noch stoppen. Nun signalisiert die extreme Rechte Enthaltung, spart aber nicht mit Kritik.
Donald Trump fordert den Kanal – und bekommt den Ausstieg Panamas aus der Neuen Seidenstraße, einem Infrastrukturprojekt Chinas. So könnte der Streit beigelegt werden, den der US-Präsident selbst initiiert hatte.