Schlagzeilen
Verträge wurden wieder gekündigt - Behörde verbietet Flüchtlingen Job - weil sie Mindestlohn bekämen
Dieser Fall sorgt für Unverständnis. In einem Ort in Baden-Württemberg wollen zwei kurdische Flüchtlinge arbeiten. Doch sie dürfen nicht. Der Grund: Die Behörde bemängelt, dass der Mindestlohn zu niedrig wäre. Dabei bekommen die deutschen Angestellten in der Position exakt das gleiche Gehalt.
Keine Koalition hat in der Geschichte des ARD-DeutschlandTrends so sehr an Zufriedenheit eingebüßt wie die Regierung aus SPD, FDP und den Grünen. Doch aus dem Scheitern lässt sich auch lernen. Von L.-M. Eckardt und C. Basl.
Im Sternbild Zwillinge ist der planetarische Nebel NGC 2392 zu finden, ein Schmuckstück des Winterhimmels. Entdeckt wurde diese schöne Hülle eines sterbenden Sterns im Jahr 1787. Von Heike Westram.
Ist Migration das größte Problem? Dann sollte uns vor allem eine Frage Sorgen machen.
Mitten im neuen Handelskonflikt zwischen Washington und Peking will die US-Post vorerst keine Pakete aus China und Hongkong mehr ins Land lassen. Das dürfte besonders Online-Händler wie Shein und Temu treffen.
Ohne Vertretung im Bundestag sei eine Partei kein relevanter Faktor, sagt BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht.
In der SPD wird kurz vor der Wahl die K-Frage wieder aufgewärmt. Im Weißen Haus wärmt sich Benjamin Netanyahu an seinem Verbündeten Donald Trump. Und: Tut Deutschland genug gegen die Erderwärmung? Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Der US-Präsident droht auch der EU mit Strafzöllen. Eine Verhandlungsexpertin erklärt, wie man auf Donald Trump reagieren sollte.
In immer mehr europäischen Ländern drohen TikTok und X Schadenersatzzahlungen an Nutzer. Eine niederländische Stiftung will damit die Nutzerrechte stärken – und jetzt auch mit Hunderttausenden Deutschen klagen.
Im Machtkampf um die K-Frage stellte sich die SPD-Spitze hinter den Kanzler. Doch intern verfolgte Parteichef Lars Klingbeil einen anderen Plan. Das zeigen Recherchen von t-online und "Tagesspiegel".
Ein Rezept für Chaos, Tausende Tote und jahrzehntelange Kriege: Donald Trumps Vision für eine US-Übernahme des Gazastreifens sorgt für harsche Kritik. Sogar enge Verbündete zeigen sich irritiert.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat erklärt, unter bestimmten Bedingungen bereit zu Verhandlungen mit Russlands Präsident Putin zu sein. Er zeigte sich auch offen für US-Investitionen in Seltene Erden. Die Entwicklungen im Liveblog.