Deutschland
Kurze Verschnaufpause für Kanzler Scholz im Wahlkampf: Auf einer seiner letzten Auslandsreise vor der Wahl traf er den britischen Premier Starmer. Es ging um das Verhältnis der EU und Großbritannien, den Ukraine-Krieg und die US-Zollpolitik. Von Torben Ostermann.
Laut einer neuen Umfrage befürwortet rund ein Drittel der Deutschen eine Koalition aus Union und SPD. Die zweitbeliebteste Option gilt indes als ausgeschlossen.
Das gemeinsame Votum von Union und AfD treibt auch am Sonntag zahlreiche Menschen auf die Straße. In Berlin versammelten sich etwa 60.000 Demonstranten vor dem Reichstagsgebäude, die den Erhalt der "Brandmauer" gegen die AfD forderten.
Olaf Scholz sucht sich in London prominente Wahlkampfhilfe. Großbritanniens Premier Keir Starmer preist den Kanzler, und der gibt den Staatsmann vor Adelskulisse.
Mit einem "Sofortprogramm" will die CDU nach einer Regierungsübernahme die Wirtschaft ankurbeln und für mehr Sicherheit sorgen.
Donald Trump will »illegale« Einwanderer im Terrorlager Guantanamo auf Kuba internieren. Das ist logistisch fast unmöglich und ein Verstoß gegen die Menschenrechte. Was Trump nicht abschreckt, sondern eher noch anspornt.
Hinter der CDU liegen turbulente Tage. Denn zum ersten Mal hat die Union im Bundestag eine Mehrheit mithilfe der AfD in Kauf genommen. Was das für den Wahlkampf bedeutet, erklärt Jens Spahn im Interview mit t-online.
Nach Mitarbeitern des Justizministeriums nimmt US-Präsident Trump Berichten zufolge weitere US-Beamte ins Visier, die an Ermittlungen gegen ihn beteiligt waren: Neben 30 Staatsanwälten sollen auch mehrere FBI-Agenten entlassen worden sein.
Parteiaustritte, Demonstrationen und Vandalismus: Dass die Union im Bundestag AfD-Stimmen in Kauf genommen hat, löste heftige Reaktionen aus.
Im Gazastreifen gilt seit zwei Wochen eine fragile Waffenruhe. Am Sonntag hat Israel nach eigenen Angaben ein verdächtiges Fahrzeug auf dem Weg nach Nordgaza mit einer Drohne attackiert. Ein kleiner Junge überlebte knapp.
Die "Mona Lisa" bekommt im Louvre künftig einen eigenen Ausstellungsraum - und das kostet. Die Museumsleitung kündigte an, für die Besichtigung nun Sondertickets zu verkaufen. Bis 2031 sind im Louvre umfangreiche Renovierungsarbeiten geplant.
Der Aktivist Anwar Al-Bunni saß während des Assad-Regimes selbst in Syrien im Gefängnis. Nun blickt er optimistisch auf die Zukunft des Landes und mahnt trotzdem: Noch sei es kein sicherer Ort.