Deutschland
Die Entscheidung, kurz vor der Wahl nur Kanzler Scholz und seinen Herausforderer Merz zu einem TV-Duell einzuladen, sorgte für Kritik. Nun erhöht der Sender RTL die Teilnehmerzahl. ARD und ZDF bleiben bei ihren Plänen.
Die Kurserholung im DAX dürfte zur Wochenmitte ins Stocken geraten. Negativ aufgenommene Zahlen des Tech-Giganten Google drücken die Stimmung an den Börsen.
Donald Trump will Gaza übernehmen, alle Palästinenser umsiedeln und das zerstörte Gebiet als amerikanisches Investmentprojekt wiederaufbauen. Sein radikaler Plan dürfte weltweite Empörung auslösen.
Für die Ukraine ist es lebenswichtig, dass der America-First-Präsident Donald Trump sie weiter unterstützt.
Wie haben sich die erregten Migrationsdebatten im Bundestag auf die Zustimmungswerte der Parteien ausgewirkt? Erste Umfragen zeigen kein eindeutiges Bild.
Beim Besuch von Israels Premier verspricht der US-Präsident, der Gazastreifen könne eine »Riviera des Nahen Ostens« werden – unter Führung der USA. Doch trotz aller demonstrativen Einigkeit: Netanyahu und Trump haben unterschiedliche Interessen.
Nachdem US-Präsident Trump angekündigt hat, die US-Entwicklungshilfe aufzulösen, lässt er nun Tausende Mitarbeiter der Behörde weltweit abziehen. Eine Maßnahme, die die Regierung mehrere Millionen Dollar kosten wird.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Interview angekündigt, sich für Frieden in der Ukraine auch mit Wladimir Putin an einen Tisch zu setzen. Die Empfänger der Botschaft sitzen in Washington.
Bei den Grünen klingelt seit dem Ampel-Aus die Kasse. Der Wahlkampfmanager hat verkündet, wie viel Geld die Partei eingenommen hat.
Das klassische TV-Duell zweier Kanzlerkandidaten steht vor dieser Bundestagswahl in der Kritik.
Der russische Präsident Wladimir Putin lobt US-Präsident Donald Trump und beleidigt die europäischen Nato-Staaten. Russland möchte den Westen spalten, aber auch eine eigene schwerwiegende Schwäche kaschieren.
Verträge wurden wieder gekündigt - Behörde verbietet Flüchtlingen Job - weil sie Mindestlohn bekämen
Dieser Fall sorgt für Unverständnis. In einem Ort in Baden-Württemberg wollen zwei kurdische Flüchtlinge arbeiten. Doch sie dürfen nicht. Der Grund: Die Behörde bemängelt, dass der Mindestlohn zu niedrig wäre. Dabei bekommen die deutschen Angestellten in der Position exakt das gleiche Gehalt.