Deutschland
Der SPD-Politiker steht seit zwölf Jahren an der Spitze des westdeutschen Bundeslandes. Jetzt macht er den Weg frei für einen Machtwechsel.
Seit 2013 ist Stephan Weil Regierungschef von Niedersachsen. Nach SPIEGEL-Informationen will er das Amt des Ministerpräsidenten und den SPD-Landesvorsitz zum Mai abgeben. Ein Nachfolger steht offenbar schon fest.
Vor genau einem Jahr ist die Teillegalisierung von Cannabis in Kraft getreten. Nun könnte die drogenpolitische Zeitenwende zum Opfer der Koalitionsverhandlungen werden. Das wäre ein schwerer Fehler.
Weil schon rund 20 Prozent der Patienten zu vereinbarten Terminen nicht erscheinen, fordern Ärzteverbände jetzt eine "No-Show-Gebühr" von bis zu 100 Euro.
Ein pensionierter britischer Mann schenkt sein Haus einer Kellnerin, doch seine Familie lässt das nicht auf sich sitzen und klagt. Das Gericht kommt zu einer eindeutigen Entscheidung.
Eli Sharvit hätte neuer Chef des Schin Bet werden sollen. Jetzt hat Netanyahu offenbar erfahren, dass der Marineadmiral gegen die Regierung demonstriert und Trump kritisiert hatte. Der Premier zog die Personalie zurück.
In Argentinien feiert die Regierung von Javier Milei den jüngsten Rückgang der Armutszahlen. Es gibt aber Zweifel an der Aussagekraft, schließlich fühlt sich das Leben für viele härter an denn je.
In der Ägäis haben heftige Regenfälle weitreichende Überschwemmungen ausgelöst. Rettungsdienste mussten Autofahrer in Sicherheit bringen. Die Behörden riefen Einwohner dazu auf, ihre Häuser nicht zu verlassen.
Bundesaußenministerin Baerbock ist erneut in die Ukraine gereist. China hat sich bei den laufenden Gesprächen über eine Beendigung des Krieges in der Ukraine als Vermittler angeboten.
Das Schuldenpaket von Friedrich Merz hat die Bauzinsen nach oben getrieben. Doch das ist nur ein kleiner Vorgeschmack: Die wahren Probleme am Wohnungsmarkt kommen erst noch.
In Israel treiben Korruptionsvorwürfe gegen die Regierung viele Menschen auf die Straße. Der Premierminister musste nun einen Rückzieher machen.
Es ist ihr elfter und voraussichtlich letzter offizieller Besuch als Außenministerin in der Ukraine. In Kyjiw mahnte Annalena Baerbock zur Vorsicht vor russischen Täuschungen und Standhaftigkeit gegenüber den USA.