Deutschland
Wegen gewaltsamer Angriffe auf Rechtsextreme wurde Lina E. zu fünf Jahren Haft verurteilt. Doch sie und auch die Bundesanwaltschaft legten Revision ein. Nun soll der BGH prüfen, ob die Strafe zu hoch ist - oder zu niedrig. Von A. Lagmöller.
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS will künftig in Sachsen Panzer bauen. Dafür übernimmt er das Werk eines Zugherstellers.
Das Verhalten des BSW in der Migrationspolitik hat wohl Konsequenzen. Laut eines Medienberichts sind nun mehrere Parteimitglieder ausgetreten.
Ruppig streicht Elon Musk derzeit die US-Behörden zusammen, auf Geheiß des Präsidenten. Doch was, wenn es um seine eigenen Firmen geht? Das Weiße Haus gewährt da einen erheblichen Vertrauensvorschuss.
Blockaden bei Wahlkampfauftritten, große Demos gegen rechts: Seit ihren Abstimmungen mit der AfD steht die Union in der Kritik. Doch CDU-Chef Merz will beim Thema Migration Kurs halten - und rechnet mit einem Umdenken bei SPD und Grünen.
Tagelange tobten Gefechte um die kongolesische Stadt Goma, Leichen säumten die Straßen. In dem Chaos entkamen Tausende Männer aus einem Gefängnis. Viele vergingen sich an weiblichen Mithäftlingen.
In den USA dürfen trans Athletinnen nicht mehr am Frauensport teilnehmen. Dazu hat Donald Trump nun ein Dekret unterschrieben. Die Entscheidung dürfte juristisch angefochten werden.
Seine Reise hätte längst stattfinden sollen, doch das Ampel-Aus kam dazwischen. Nun hat Steinmeiers Besuch in Saudi-Arabien, Jordanien und der Türkei unter dem Eindruck von Trumps Gaza-Ankündigungen gestanden. Von Moritz Rödle.
Der CDU-Politiker Johann Wadephul ist auf ein russisches Komiker-Duo reingefallen. Er sprach mit den angeblichen Selenskyj-Mitarbeitern über den Ukraine-Krieg.
Für seinen Gaza-Plan erntet Donald Trump scharfe Kritik. Seine Sprecherin und sein Außenminister beteuern, es gehe um eine vorübergehende Umsiedlung der Menschen – nur hat der Präsident etwas anderes gesagt.
Israel sieht sich vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen diskriminiert. Laut Außenminister Gideon Sa’ar wird sich das Land daher aus dem Gremium zurückziehen – wie zuvor die USA.
Altkanzlerin Merkel hatte kürzlich CDU-Chef Merz wegen seines Umgangs mit der AfD kritisiert. Das verteidigte sie nun: Es habe sich "um eine Frage grundsätzlicher Bedeutung" gehandelt. Die Parteien rief sie dazu auf, wieder miteinander zu reden.