Schlagzeilen
Als Chef des US-Landmaschinenkonzerns Agco hatte Martin Richenhagen mehrfach mit Donald Trump zu tun. Heute sieht der deutsche Manager den US-Präsidenten sehr kritisch. Aber er hat eine Idee, wer mit ihm verhandeln könnte.
Die Commerzbank plant Insidern zufolge den Abbau von Tausenden Stellen. Das Institut will sich mit dem Schritt offenbar auch gegen eine Übernahme durch die Unicredit wehren.
Die Warnungen vor Sicherheitslücken bei der chinesischen KI DeepSeek werden immer lauter. So werden etwa Profile der Nutzer erstellt, und diese Daten werden in China gespeichert.
Was passiert, wenn sich die Parteien im Bundestag nach der Wahl nicht auf eine Mehrheitsregierung verständigen könnten? Wäre eine Minderheitsregierung in Deutschland möglich? Ein Blick nach Nordeuropa. Von Anja Braun.
Während in den USA der in Russland inhaftierte US-Bürger Marc Fogel empfangen wird, beschießt Moskau die ukrainische Hauptstadt. Mindestens eine Person starb.
Nach Brasilien und Australien hofft auch Japan von den neuen US-Zöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen zu werden. Dabei hatte US-Präsident Trump am Montag klar gemacht, keine »Ausnahmen oder Befreiungen« vorzusehen.
Grönland soll nach den Vorstellungen eines Republikaners einen neuen Namen erhalten. Der Vorschlag ist Teil der Expansionspläne von US-Präsident Trump.
Die AfD hat erneut eine millionenschwere Erbschaft erhalten. Damit konnte die Partei ihr Gesamtvermögen noch einmal deutlich steigern.
Zum ersten Mal seit Monaten konnten Journalisten Elon Musk mit jüngsten Falschaussagen konfrontieren. Bei dem Termin im Weißen Haus stahl jedoch sein Sohn die Show.
Der DAX dürfte seine Kursrally über der Marke von 22.000 Punkten zur Wochenmitte fortsetzen. Dabei mahnt ein Blick auf den Börsenkalender die Anleger eigentlich zur Vorsicht.
Elon Musk krempelt den US-Verwaltungsapparat um. Ein Gericht in Boston hat nun jedoch eine Berufung der Trump-Regierung gestoppt – sie muss nun alle eingefrorenen Ausgaben freigeben.
Die Diskussion über die gemeinsame Bundestagsabstimmung von großen Teilen der CDU und FDP mit der AfD reißt nicht ab. Bei "Markus Lanz" hat nun Karl Lauterbach seinem Unmut Luft gemacht.