Deutschland
Es hakt beim Versuch der Regierungsbildung in Österreich. Zwischen der in Teilen rechtsextremen FPÖ und der konservativen ÖVP gibt es weiterhin zahlreiche Streitpunkte. Ob Durchbruch oder Abbruch könnte sich am Dienstag entscheiden.
Das Vorhaben, Abtreibungen in den ersten zwölf Wochen einer Schwangerschaft zu legalisieren, ist vorerst gescheitert. Der Bundestag wird über einen entsprechenden Antrag vor der Wahl nicht mehr abstimmen.
"Nur die AfD. Keine Altpartein": Dieser Slogan soll kurz im Display an einem ICE auf dem Kölner Hauptbahnhof aufgetaucht sein. Die Deutsche Bahn will dem Fall intern nachgehen.
Putins Schattenflotte bereitet der EU große Sorgen. Nun gibt es offenbar neue Pläne, wie man sich wehren will.
Am Dienstag kommt es im Bundestag zum letzten Schlagabtausch vor der Wahl. Auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz werden bei der Debatte, in der es auch um Migration gehen soll, aufeinandertreffen. Alles zur Debatte im Newsticker.
Die SPD müsse ihre Asylpolitik verschärfen, fordert der Historiker Heinrich August Winkler. Generalsekretär Matthias Miersch widerspricht. Allerdings gibt es in der SPD auch Zustimmung für den Intellektuellen.
Die AfD steht in Umfragen vor der Bundestagswahl auf dem zweiten Platz. Jetzt bietet sich Alice Weidel der Union als Juniorpartnerin an.
Geert Wilders stellt der niederländischen Regierung ein Ultimatum: Entweder werde der umstrittene Gesetzentwurf zur Verschärfung des Asylrechts unverändert eingebracht, oder die Koalition könnte zerbrechen.
CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz erklärte im TV-Duell, eine Reform der Schuldenbremse könne man diskutieren. Haushaltsexperten von Union und FDP zeigen sich darüber gar nicht erfreut.
Robert Habeck interessieren Beleidigungen von Elon Musk nach eigener Aussage nicht. Der Wirtschaftsminister versucht zudem, den Fokus der Migrationsdebatte zu drehen.
Viele Menschen in Deutschland treibt die Sorge um, nach der Wahl könnte keine stabile Regierung zusammenfinden. Unions-Kanzlerkandidat Merz gibt sich jedoch zuversichtlich - und verweist auf Beispiele der Zusammenarbeit mit SPD und Grünen.
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