Schlagzeilen
In Berlin bricht die Jüdische Gemeinde mit einer Tradition: Die Namen von Geburtstagskindern werden nicht mehr vollständig veröffentlicht. Der Grund ist Angst.
Die US-Regierung hat Deutschland und andere Europäer aufgefordert, mögliche Beiträge zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu melden. Doch die Friedensverhandlungen mit Russland könnten ohne sie stattfinden. Wie reagieren die Europäer?
In Singapur werden die Menschen besonders alt. Das Phänomen ist staatlich gelenkt. Durch gezielte Stadtplanung, gesundes Essen und digitale Anreize fördert Singapur einen aktiven Lebensstil. Von J. Kurrat und F. Bahrdt.
In Israel fordern Protestler vor Gesprächen von US-Außenminister Rubio mit der Regierung die volle Umsetzung des Waffenruhe-Deals.
Ranghohe US- und russische Vertreter wollen kommende Woche über die Zukunft der Ukraine beraten.
Ein Jahr nach dem Tod des Kreml-Kritikers Nawalny sind Andersdenkende in Russland weiter in großer Gefahr. Die staatliche Repression ist hoch, in der Bevölkerung gibt es kaum Protestbereitschaft. Und die Opposition ist uneinig. Von S. Diettrich.
Ein US-Senator befürchtet, dass es in der Trump-Regierung zu mehr Korruption kommt. Er sieht erste Anzeichen in Entscheidungen des US-Präsidenten.
Laut dem Ukraine-Beauftragten der USA, Kellogg, sollen keine Vertreter aus Europa an den geplanten Ukraine-Friedensgesprächen teilnehmen. Kiew hat mit China über einen "dauerhaften Frieden" gesprochen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Drei Tage geballte Sicherheitspolitik in München.
Welche Konsequenzen folgen auf den Anschlag von München? Politiker von Union und SPD sprechen sich für weitere Abschiebeflüge nach Afghanistan aus. Von dort kam auch der Täter. Doch einfach werden die Gespräche mit den Taliban nicht.
Die Vorbereitungen zu Verhandlungen über einen Waffenstillstand oder Frieden im Krieg gegen die Ukraine nehmen Form an. Ein erstes Treffen von Unterhändlern steht wohl unmittelbar bevor.
In Österreich hat ein Syrer mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen und einen Jugendlichen getötet. Die Hintergründe der Tat sind unklar. FPÖ und ÖVP reagierten mit migrationspolitischen Forderungen.