Deutschland
Ein nur aus Automaten bestehender Kiosk in Bonn darf vorläufig auch an Sonn- und Feiertagen aufhaben. Das Oberverwaltungsgericht in Münster entschied, dass der Laden nicht unter das Ladenöffnungsgesetz von NRW fällt.
Palästina, Sudan, Mexiko: 2024 wurden so viele Journalisten getötet wie noch nie. Das Komitee zum Schutz von Journalisten erhebt besonders Vorwürfe gegen die israelische Armee.
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Beim Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe stellt Pete Hegseth klar: Die Europäer müssen selbst für die Sicherheit der Ukraine sorgen. Die Wiederherstellung der Grenzen vor 2014 nennt er »illusorisch«.
Olaf Scholz soll ihn beleidigt haben, doch er selbst will sich kaum dazu äußern. Doch wer ist der Berliner Kultursenator Joe Chialo, der nun im Mittelpunkt steht?
Die Abschiebe-Pläne der rechten Regierungschefin funktionieren nicht: Die italienischen Lager außerhalb der EU stehen leer.
Jahrelang hat Kai-Uwe Steck der Staatsanwaltschaft geholfen, den Cum-Ex-Skandal aufzuklären. Doch jetzt, da er das gestohlene Steuergeld zurückzahlen soll, sagt er aus, die Millionen seien verloren. WDR und SZ sind der Spur des Geldes gefolgt.
Zu Fuß zu gehen ist klimafreundlich und gesund - wird aber in der Verkehrspolitik oft vernachlässigt. Nun soll der Fußverkehr attraktiver werden, findet die Regierung. Das Kabinett hat dafür eine Strategie beschlossen.
US-Verteidigungsminister Hegseth bezeichnet die Ukraine in den Grenzen vor 2014 als "unrealistisch". Er fordert mehr Engagement von europäischen Nato-Staaten.
An der thailändischen Grenze leben hunderttausend Kriegsflüchtlinge aus Myanmar. Viele brauchen medizinische Versorgung. Seit Trumps Stopp von USAID mussten sieben Krankenhäuser schließen, sagt Sunai Phasuk von Human Rights Watch.
Ein Mann hatte vor dem Bürgerhaus im Freiburger Stadtteil Zähringen einen Hitlergruß gezeigt. Laut Polizei ist die Identität des Verdächtigen nun klar – offenbar gibt es ein Video von dem Vorfall.
Die Rechtspopulisten standen vor ihrem größten Triumph.