Schlagzeilen
Eine russische Delegation unter Außenminister Lawrow ist für Gespräche mit den USA nach Saudi-Arabien gereist. Der ukrainische und der französische Präsident sprachen per Telefon über Sicherheitsgarantien. Die Entwicklungen im Liveblog.
Alice Weidel lebt mit einer Frau zusammen, das Paar zieht zwei Söhne groß. Die AfD propagiert hingegen »die Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern«. In der ARD sprach die Parteichefin nun über diese Diskrepanz.
Keine Floskeln, ehrliche Antworten - das forderten die Bürgerinnen und Bürger von den Kanzlerkandidaten der SPD, Union, AfD und den Grünen. Welche Kandidaten womit überzeugen konnten - und womit nicht. Von Nicole Kohnert.
Friedrich Merz wirkt plötzlich nahbar, Olaf Scholz nützt seine Weltläufigkeit nichts, Alice Weidel bleibt ruhig und Robert Habeck schweift ab. Der TV-Abend in der Blitzanalyse.
Sechs Tage vor der Bundestagswahl stellen sich die Kanzlerkandidaten in einer ARD-Sendung den Fragen von Wählerinnen und Wählern.
Bei einem Unfall auf dem Flughafen im kanadischen Toronto sind Medienberichten zufolge mindestens acht Menschen verletzt worden. Was genau geschehen ist, ist noch unklar - die verunglückte Maschine liegt verkehrt herum auf der Landebahn.
In der ARD-Wahlarena haben sich zunächst Unions-Kandidat Merz und Kanzler Scholz von der SPD den Fragen der Bürger gestellt. Die Themen reichten vom Deutschlandticket bis zur Außenpolitik. Auch AfD-Chefin Weidel und der Kandidat der Grünen, Habeck, werden befragt.
Kanzlerkandidat Friedrich Merz gesteht ein, dass der Wahlkampf bisher nur wenige Themen umfasst hat.
»Das halten wir beide für relativ unwahrscheinlich«: Kanzler Olaf Scholz und Oppositionsführer Friedrich Merz haben sich in der ARD-»Wahlarena« nur kurz die Bühne geteilt, deutlich wurden sie trotzdem.
Die US-Regierung plant drastische Kürzungen im Staatsapparat durchzusetzen – doch der Widerstand wächst. Jetzt soll das Oberste Gericht entscheiden.
Sechs Tage vor der Bundestagswahl stellen sich vier Kanzlerkandidaten in einer ARD-Sendung live den Fragen von Wählerinnen und Wählern.
Christian Lindner wollte schon im Dezember »mehr Musk wagen«. Nun denkt seine Partei darüber nach, welche Behörden man schließen könnte. Eine Idee: Den Deutschen Wetterdienst privatisieren.