Deutschland
Bei dem mutmaßlichen Täter von München handelt es sich um einen afghanischen Asylbewerber.
Der Name Rosenthal steht bis heute für hochwertiges Porzellan made in Germany. Doch das Unternehmen kämpft seit langem mit Problemen. Nun soll nur noch ein Werk des Unternehmens erhalten bleiben.
Porsche setzt seinen Sparkurs fort und streicht bis 2029 1.900 Jobs in Deutschland. Da für die Mitarbeitenden bis 2030 eine Beschäftigungssicherung gilt, muss der Konzern auf Freiwilligkeit setzen.
Bis 2030 gilt eine Beschäftigungsgarantie bei Porsche. Dennoch will das Unternehmen nun rund 1900 Jobs abbauen. Betroffen sind insbesondere Mitarbeiter am Stammsitz in Zuffenhausen.
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In München ist ein junger Afghane mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast. Er dürfte nicht auf Nachsicht hoffen, sagt jetzt der Kanzler in einer ersten Reaktion.
Seit über 100 Jahren produziert das österreichische Unternehmen Palmers Strümpfe und Unterwäsche. Jetzt hat es Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Der Verkauf soll aber weitergehen.
Porsche will fast 2.000 Stellen in Deutschland streichen. Betroffen ist auch das Stammwerk in Stuttgart.
Über der Münchner Sicherheitskonferenz schwebt die Frage: Wie positioniert sich die US-Regierung? Die Ankündigung von Ukraine-Verhandlungen war ein Paukenschlag. Die Europäer müssen sich auf schwierige Tage einstellen. Von N. Barth.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf Demonstranten in München ermitteln Extremismus-Experten.
In der Innenstadt von München fährt ein Mann mit einem Auto in eine Menschengruppe. Es gibt mehrere Verletzte, darunter auch Schwerstverletzte. Was bislang bekannt ist - und was nicht.
Trump und Putin sprechen über Frieden in der Ukraine. Nato und EU äußern Besorgnis über die US-amerikanischen Vorschläge, die wohl Zugeständnisse beinhalten.