Deutschland
Wer wird am Verhandlungstisch sitzen, wenn es zu Gesprächen über ein Ende des Krieges in der Ukraine kommen sollte? Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert, dass Europa und sein Land nicht außen vor gelassen werden.
Ohne die Hilfe der USA sieht der ukrainische Präsident sein Land verloren. Dennoch setzt er auch auf Europa.
Die Untersuchungen gegen die rechtsextremen "Sächsischen Separatisten" weiten sich aus. Nach einem Munitionsfund in Österreich wird gegen einen weiteren Mann ermittelt.
Der neue US-Präsident will den Golf von Mexiko in »Golf von Amerika« umbenennen. Doch die AP macht da nicht mit. Diese Weigerung hat für die Agentur nun langfristige Konsequenzen.
Der neue US-Präsident will den Golf von Mexiko in »Golf von Amerika« umbenennen. Doch die AP macht da nicht mit. Diese Weigerung hat für die Agentur nun langfristige Konsequenzen.
Fast 100 Milliarden Dollar hat Elon Musk geboten, um die ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI zu übernehmen. Der Verwaltungsrat lehnte das nun klar ab. Musks Vorstoß macht OpenAI das Leben trotzdem komplizierter.
Demonstranten haben in Beirut einen Konvoi der Uno-Friedenstruppe angegriffen. Dabei wurde ein hochrangiger Unifil-Kommandeur verletzt - kurz vor dem Ende seines Einsatzes im Libanon.
Das direkte Telefonat des US-Präsidenten Trump mit Russlands Machthaber Putin hat die Europäer alarmiert. Wie sollen Verhandlungen für einen Frieden aussehen? Der ukrainische Präsident Selenskyj unterstreicht, was ihm wichtig ist.
»Wir werden zusammensitzen und den Krieg beenden«, kündigt der ukrainische Präsident an. Doch Wolodymyr Selenskyj stellt Bedingungen für Gespräche mit Russland – auch an Europa und die USA.
Nach seinem Treffen mit J.D. Vance betont CDU-Chef Merz transatlantische Gemeinsamkeiten – kritisiert den US-Vizepräsidenten aber auch scharf. Kanzler Scholz zeigt sich »irritiert« über den Auftritt des Amerikaners.
Nach seinem Treffen mit J. D. Vance betont CDU-Chef Merz transatlantische Gemeinsamkeiten - kritisiert den US-Vizepräsidenten aber auch scharf. Kanzler Scholz zeigt sich »irritiert« über den Auftritt des Amerikaners.
US-Präsident Trump unterstützt kontroverse Aussagen seines Stellvertreters zur Meinungsfreiheit in Europa nach dessen Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.