Schlagzeilen
Wieder ein brutaler Angriff auf einen Politiker in Deutschland. Diesmal traf es Matthias Ecke von der SPD. Er wurde beim Plakatieren in Dresden brutal angegriffen.
Tausende Links zu Videomeetings der Bundeswehr mit internen Informationen stehen monatelang offen im Netz, jeder kann sie finden. Erst am Freitagabend wird diese Sicherheitslücke geschlossen. Dabei gibt es mindestens zwei Schwachstellen. Ob Informationen an Unbefugte gingen, ist noch unklar.
Der SPD-Europa-Politiker Matthias Ecke ist offenbar am Freitag bei einem Überfall in Dresden schwer verletzt worden. Beim Plakatieren hätten »Schlägertrupps« ihn und Mitstreiter angegriffen, berichtet die Landespartei.
Der nordrhein-westfälische CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst lobt die Grünen – als Landespartei und möglichen Partner für eine schwarz-grüne Koalition im Bund. Was bedeutet das für seine Kanzlerambitionen?
Zwei Marine-Schiffe brechen am Dienstag zu einer Pazifik-Mission auf. Sollte die Route durch die Meerenge vor Taiwan führen, was Außenministerin Annalena Baerbock nicht ausschließt, wäre das ein Warnsignal an China.
Was soll aus dem verfallenen Areal mit einer alten NS-Villa nordöstlich von Berlin werden?
Teile des milliardenschweren Hilfspakets der USA sind schon in der Ukraine angekommen. Doch ein Problem bleibt.
Die Durchsetzung von Sanktionen gegen russische Oligarchen stockt. Das liegt vor allem am zuständigen Finanzministerium von Christian Lindner.
Russland hat offenbar eine Waffe für den Weltraum entwickelt. Nun gibt es Befürchtungen, dass die Entwicklung bereits weiter vorangeschritten ist.
2016 hat die russische Cyberkriegertruppe "Fancy Bear" bereits den Versuch unternommen, die US-Wahlen zu manipulieren.
Ab Sonntag trifft sich die CDU für vier Tage zum Parteitag in Berlin. Neben der Wiederwahl des Vorsitzenden steht auch das neue Grundsatzprogramm auf der Agenda. JU-Chef Johannes Winkel hofft auf einen Kurswechsel und übt Kritik an einem Ministerpräsidenten.
Die Geschäfte einer österreichischen Großbank in Russland haben die deutsche Bundesregierung auf den Plan gerufen. Sie prüft nun den Vorgang.