Ausland
Japans neue Premierministerin Takaichi umgarnt den US-Präsidenten so beflissen, wie man es nur in Tokio beherrscht. Dennoch bleibt ein latentes Misstrauen zwischen den Verbündeten. Das liegt auch an Trumps China-Politik.
Die Hamas gibt die Überreste mehrerer noch verbleibender Geiseln nur schleppend heraus. Nun könnten die Islamisten bewusst getäuscht haben: Israel geht davon aus, Körperteile eines längst überstellten Toten erhalten zu haben.
Vor drei Jahren erschoss ein Mann Japans Premier Shinzō Abe auf offener Straße, das Land geriet unter Schock. Zum Prozessbeginn gesteht der Attentäter seine Schuld und spricht über sein Motiv.
Immer noch wartet Israel auf getötete Geiseln, nun hat die Hamas einen weiteren Leichnam überreicht. Die Islamisten sprechen von Bergungsschwierigkeiten, Israel hingegen fühlt sich belogen.
Immer noch wartet Israel auf getötete Geiseln, nun hat die Hamas einen weiteren Leichnam überreicht. Die Islamisten sprechen von Bergungsschwierigkeiten, Israel hingegen fühlt sich belogen.
Der US-Präsident tingelt durch Asien, aktuell ist Japan dran. Von dort bringt Donald Trump nicht nur ein Abkommen zu wertvollen Metallen mit. Es gab auch ein besonderes Gastgeschenk.
Die RSF-Miliz hat die sudanesische Stadt Faschir eingenommen. Was nach außen dringt, lässt schwerste Übergriffe auf Zivilisten befürchten. Auch in Berlin ist man alarmiert.
Die USA demonstrieren erneut ihre militärische Macht: Zwei Flugzeuge vom Typ B-1B näherten sich dem Luftraum Venezuelas. Und auch auf dem Wasser geht die Waffenschau weiter.
Ukrainer berichten von Verfolgungen und Angriffen durch Drohnen, viele verlassen aus Angst ihre Häuser. Ein Bericht der Vereinten Nationen zeigt, wie die russische Armee Menschen entlang der Front vertreibt.
Die paramilitärischen »reitenden Teufel« belagern Faschir seit Mai 2024. Nun haben sie die sudanesische Stadt, in der vor allem Alte, Frauen und Kinder ausharren, erobert. Es gibt bereits Berichte über Gräueltaten.
Während die USA die Marine auffährt, um Druck auf das Regime in Caracas aufzubauen, erhält Präsident Maduro Rückendeckung aus Moskau. Ein Beistandspakt wie mit Nordkorea hat Kremlchef Putin ihm aber nicht gegönnt.
Die Kameruner haben gerade den weltweit ältesten Präsidenten wiedergewählt. Jetzt zieht die Elfenbeinküste nach: Alassane Ouattara holt ein Fabelergebnis. Andere aussichtsreiche Kandidaten durften gar nicht erst antreten.