Schlagzeilen
Der voraussichtliche neue Kanzler Merz hält nichts von einer schnellen Reform der Schuldenbremse. Doch die Rufe werden lauter. Ähnlich wie Forderungen nach einem neuen Sondervermögen für die Bundeswehr.
Sahra Wagenknecht vermutet Übermittlungsfehler bei BSW-Ergebnissen. Und tatsächlich gibt es Hinweise auf Ungereimtheiten. Doch lange nicht in der Größenordnung, in der sich Wagenknecht das erhofft.
Männer dominieren wieder die Spitzenpolitik. Aber die eigentlichen Gewinner der Wahl sind zwei Frauen: Alice Weidel von der AfD und Heidi Reichinnek von der Linken. Was die anderen Parteien von ihnen lernen können.
Schweden will wohl die Schlagfähigkeit seines Militärs steigern. Auch die Bundesregierung spielt dabei eine Rolle.
Nach einem massiven Gewinneinbruch 2024 setzt der britische Ölkonzern BP wieder verstärkt auf fossile Brennstoffe. Er erhöht seine Investitionen in Öl und Gas um zehn Milliarden US-Dollar pro Jahr.
Die Trump-Regierung richtet ihre Medienarbeit radikal neu aus. Die Strategie: Unabhängige Journalisten sollen verdrängt, regierungsnahe Blogger und Influencer mehr Zugang erhalten.
Die EU-Kommission will die Umsetzung des Lieferkettengesetzes verschieben und abschwächen. An dem Gesetz gab es zuvor Kritik aus der Wirtschaft. Auch bei CO2-Abgaben und Nachhaltigkeitsberichten sind Ausnahmen geplant.
Am Landgericht in Bielefeld gibt es einen Großeinsatz der Polizei. Vor dem Gebäude sind Schüsse gefallen, es soll mehrere Verletzte geben. Im Gericht wurde der Prozess um den erschossenen Boxer Besar Nimani geführt.
Ein massiver Stromausfall in Chile hat zu Chaos geführt. In der Hauptstadt Santiago fielen Ampeln aus und die U-Bahn stand zeitweise still. Nun scheint das Problem weitgehend behoben - die genaue Ursache ist noch unklar.
Donald Trump kündigte kürzlich an, aus dem Gazastreifen die "Riviera des Nahen Ostens" machen zu wollen. In einem KI-Video befeuert er nun seine Pläne. Sehen Sie das Video oben.
Der harte Sparkurs von US-Präsident Trump stößt auch bei den Republikanern auf Kritik. Damit sie den Kürzungen zugestimmt haben, waren Extra-Anstrengung des Präsidenten nötig.
Nach dem erneuten Scheitern an der Fünfprozenthürde wird die FDP-Bundestagsfraktion liquidiert. Möbel, Technik und mehr müssen versteigert werden – Hunderte Mitarbeiter suchen neue Jobs.