Deutschland
Über Jahre war Kevin Kühnert das Gesicht der SPD. Sein Privatleben bestand zumindest in der Öffentlichkeit vor allem aus Arminia Bielefeld. Nun hat er der »Zeit« Einblicke in sein Beziehungsleben gegeben.
Ein neuer US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine, der auch Gebietsabtretungen vorsieht, stößt in Kiew auf Ablehnung. Experten haben wenig Hoffnung, dass er Schwung in die stockenden Verhandlungen bringen könnte. Von Frank Aischmann.
In der SPD läuft derzeit das Mitgliedervotum zum schwarz-roten Koalitionsvertrag. Nun meldet sich ein junges SPD-Klimanetzwerk zu Wort: Man sei »schockiert« über den Vertrag – und rate den Mitgliedern, ihn abzulehnen.
Private Massagen und Luxusurlaube auf Kosten des Weltwirtschaftsforums? Angeblich soll dessen Gründer Klaus Schwab Berufliches und Privates vermischt haben. Im Raum stehen auch Vorwürfe sexueller Belästigung.
Das Bundeskriminalamt stuft aktuell 575 Menschen in Deutschland als Gefährder ein. Das sind etwas weniger als bei der letzten Erhebung. Eine Gruppe von Gefährdern sticht dabei aber besonders hervor.
Der frühere SPD-Shootingstar äußert sich erstmals zu seinem Rückzug aus der Politik. Elon Musk hat zugeschlagen, jetzt will er kürzertreten. Und Istanbul fürchtet das nächste große Beben. Das ist die Lage am Mittwochabend.
Militante stürmen ein idyllisches Tal, erschießen 26 Touristen und verletzen Dutzende. Es ist der blutigste Anschlag auf Zivilisten in Jammu und Kaschmir seit 25 Jahren. Zwischen Indien und Pakistan wächst die Gefahr einer militärischen Eskalation.
Unter dem neuen Intel-Chef Lip-Bu Tan wird der harte Sanierungskurs offenbar beschleunigt. Nach einem Medienbericht soll mehr als jeder fünfte Mitarbeiter gehen.
Der Andrang ist riesig: Mehr als 100.000 Gläubige wollen am offenen Sarg von Papst Franziskus Abschied nehmen. Die Schlange vor dem Petersdom war zwischenzeitlich so lang, dass die Wartezeit auf acht Stunden geschätzt wurde.
Im Handelsstreit mit den USA verschärft China offenbar sein Vorgehen. Der US-Flugzeugbauer Boeing teilte mit, dass Peking derzeit die Annahme neuer Maschinen verweigert. Nun werden neue Käufer gesucht.
Indien verstärkt nach einem Anschlag auf Touristen in Kaschmir die Präsenz von Polizei und Militär - die Suche nach den Tätern geht weiter. Am Dienstag waren mindestens 26 Menschen von mutmaßlichen Extremisten getötet wurden.
In Ägypten ist die mächtige Muslimbruderschaft bereits verboten. Nun hat auch die jordanische Regierung ein offizielles Verbot verkündet und das Vermögen der Gruppe beschlagnahmt.