Schlagzeilen
Mit unwürdigen Inszenierungen bei den bisherigen Übergaben von Geiseln hat die Hamas im Gazastreifen die Waffenruhe-Vereinbarung mit Israel ins Stocken gebracht.
Die Waffenruhe im Gazakrieg stand zuletzt wegen Inszenierungen der Hamas auf der Kippe. Nun haben die Islamisten Berichten zufolge vier tote Geiseln übergeben. Ob sie diesmal auf eine Propagandashow verzichteten, ist unklar.
Wegen Wahlkampf-Aussagen über die Ermordung des früheren Kasseler CDU-Regierungspräsidenten Lübcke steht Friedrich Merz in der Kritik. Nun äußert sich Lübckes Witwe »sehr befremdet« über den Unionskanzlerkandidaten.
Zunächst sah es so aus, als bekäme Österreich den ersten rechtsradikalen Kanzler. Doch nun konnten sich drei bürgerliche Parteien auf eine Koalition einigen.
Elon Musk rühmt sich massiver Einsparungen in US-Behörden. Dabei werden auch Fehler gemacht, wie der Milliardär nun einräumt.
Unions-Kanzlerkandidat Merz hat sich in Paris mit dem französischen Staatschef Macron getroffen. Die deutsch-französischen Beziehungen, aber auch das Verhältnis zur USA dürften bei dem vertraulichen Gespräch im Mittelpunkt gestanden haben.
Wegen fehlerhafter Verdachtsberichterstattung über Stefan Gelbhaar steht der RBB in der Kritik. Nun fordert der Grünenpolitiker Schadensersatz von dem Sender. Es geht offenbar um eine hohe sechsstellige Summe.
Entlassungen und Einstellungsstopps sind Teil der Trump-Pläne für einen schlankeren Regierungsapparat. Nun weist das Weiße Haus die US-Bundesbehörden an, sich auf einen drastischen Personalabbau vorzubereiten.
Wegen falscher Anschuldigungen konnte Stefan Gelbhaar nicht für den Bundestag kandidieren. Jetzt fordert der Grünen-Politiker seine Diäten vom RBB ein.
Die USA frieren die Auslandshilfen ein, die Flüchtlingshilfe ist besonders betroffen. In den Uno-Organisationen geht die Angst um. Löst Donald Trump eine neue Krise aus?
Seit Amtsantritt droht Trump unermüdlich mit Zöllen, auch die Europäische Union hat er im Visier. Nun stellt der US-Präsident kurzfristige Abgaben in Höhe von 25 Prozent auf EU-Produkte in Aussicht.
Seit Wochen wird mit einem Aufruf Abdullah Öcalans zum Ende des bewaffneten Konflikts mit der Türkei gerechnet. Nun steht eine Erklärung des inhaftierten PKK-Gründers offenbar unmittelbar bevor.