Deutschland
Nach dem gestrigen Erdbeben gab es in Istanbul auch am Morgen weitere Nachbeben, darunter eines mit der Stärke 4,1. Experten warnen vor weiteren möglichen Beben. Viele Menschen übernachteten im Freien.
Im Petersdom werden heute wohl erneut Zehntausende Gläubige Papst Franziskus die letzte Ehre erweisen. Im Vatikan laufen die Vorbereitungen für die weiteren Trauerfeierlichkeiten. Ein Termin für das Konklave steht noch nicht fest.
US-Konzernvorstände fielen zuletzt vor allem damit auf, dass sie um die Gunst Donald Trumps buhlten. Nun hat der Chef des IT-Unternehmens IBM, Arvind Krishna, laut einem Medienbericht den Kurs des US-Präsidenten hinterfragt.
Das Auswärtige Amt rät davon ab, russische Offizielle zu Weltkriegsgedenkveranstaltungen einzuladen. In Torgau könnte Moskaus Botschafter trotzdem auf Sachsens Ministerpräsident Kretschmer treffen.
Ungeachtet der Verhandlungen mit den USA greift Russland die Ukraine weiter massiv an. Allein in der Hauptstadt Kiew wurden mindestens neun Menschen getötet. Und auch aus anderen Landesteilen werden Attacken gemeldet.
Die Anleger hoffen heute auf eine Fortsetzung der jüngsten Kurserholung. Die starken Vorgaben der Wall Street dürften sich positiv auswirken, auch die Berichtssaison könnte für Impulse sorgen.
Die israelische Initiative Zikaron BaSalon - Erinnerungen im Wohnzimmer - will Zeugnisse von Holocaust-Überlebenden auch 80 Jahre nach Kriegsende lebendig halten. Dabei laden Überlebende zu sich nach Hause ein. Von J. Segador
In der Nacht hat Russland mehrere Städte in der Ukraine mit Raketen und Drohnen attackiert. In der Hauptstadt gab es Tote und Dutzende Verletzte, darunter wohl auch Kinder.
Die USA einigen sich offenbar mit Russland - und setzen damit die Ukraine unter Zugzwang. Doch dass Kiew dem "Deal" zwischen Trump und Putin zustimmt, ist unwahrscheinlich.
Überflutete Straßen, Schlammlawinen und vollgelaufene Keller: Im nördlichen Harz musste die Feuerwehr nach einem Unwetter rund 450 Mal ausrücken. Ein Mensch wurde leicht verletzt.
Zivile KZ-Angestellte wie die Stutthof-Sekretärin Irmgard Furchner wurden lange Zeit nicht als Täter in der NS-Aufarbeitung berücksichtigt. Doch sie haben entscheidend zur Aufrechterhaltung des KZ-Systems beigetragen. Von Jennifer Schollbach.
Mit einem wütenden Onlinepost beschwert sich der US-Präsident über Wolodymyr Selenskyj. Die Versuche des ukrainischen Staatschefs, Amerika auf seine Seite zu ziehen, laufen ins Leere.