Schlagzeilen
In Hamburg vermittelte der Betreiber einer geheimen WhatsApp-Gruppe Mietverträge des Wohnungskonzerns Heimstaden. Und ließ sich für seine vermeintliche Gutherzigkeit bezahlen. Eine illegale Masche.
Neue Prozessoren für Künstliche Intelligenz sorgen beim Hersteller Nvidia für Rekordumsätze. Der Erfolg der chinesischen KI DeepSeek hatte zuvor Zweifel an den Wachstumsaussichten des Weltmarktführers geschürt.
Millionen Briefe und Pakete dürften erst mit Verspätung ankommen: Die Gewerkschaft Ver.di setzt auf Warnstreik bei der Post. Betroffen sind auch Service-Niederlassungen.
EU-Ratspräsident Costa hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu einem Sondergipfel am kommenden Donnerstag eingeladen. Nordkorea hat nach Einschätzung des südkoreanischen Geheimdienstes weitere Soldaten nach Russland geschickt.
Laut der US-Regierung ist Elon Musk offiziell nicht Chef von DOGE. Bei einer Kabinettssitzung ist es dennoch der Tech-Milliardär, der Einblick in die Arbeit des Gremiums gibt, das den Regierungsapparat verkleinern soll.
Österreich bekommt erstmals eine Dreiparteien-Koalition: Darauf hat sich die konservative Volkspartei ÖVP nach eigenen Angaben mit der sozialdemokratischen SPÖ und den liberalen NEOS geeinigt. Sie wollen zusammen eine Regierung bilden.
Die rechte FPÖ ist die stimmenstärkste Partei im Alpenland.
Österreich bekommt nun doch eine Regierung ohne Beteiligung der rechtspopulistischen FPÖ. Nach wochenlangem Hin und Her haben sich Konservative, Sozialdemokraten und liberale Neos auf ein Bündnis verständigt.
Österreich bekommt eine neue Regierungskoalition. ÖVP, SPÖ und Neos haben sich geeinigt.
Friedrich Merz will mit den Mehrheiten des alten Bundestags Mittel für die Landesverteidigung mobilisieren. Es ist eine Verzweiflungstat, die sich nur Merz selbst hätte ersparen können.
US-Präsident Trump will trans Personen den Zugang zum Dienst an der Waffe verwehren. Nun geht sein Verteidigungsministerium noch einen Schritt weiter und will auch aktive trans Soldaten loswerden.
Erst wollte Wolfgang Kubicki seine Karriere beenden, dann plötzlich Parteivorsitzender werden. Für ihn als FDP-Chef sprächen seine Beliebtheit innerhalb und außerhalb der Partei, findet er selbst. Das News-Update.