Deutschland
Für die FDP endet die Bundestagswahl im Desaster. Die Liberalen sind klar aus dem Parlament geflogen - und der langjährige Parteichef Lindner kündigt seinen Rückzug an. Wie kann es nun weitergehen? Von Martin Polansky.
Er war das Gesicht des Wahlkampfs - und konnte die eigenen Ansprüche nicht erfüllen.
In Russland ist es erneut zu einem Feuer in einer Erdölraffinerie gekommen. Auch in der Ukraine kommt es in der Nacht erneut zu Drohnenangriffen.
EU-Kommissionschefin von der Leyen will der Ukraine 3,5 Milliarden Euro EU-Hilfen vorzeitig zahlen. Gleichzeitig schätzt ein Bericht, dass die EU mehr für Öl und Gas aus Russland ausgibt als für ukrainische Finanzhilfen.
Das BSW scheitert ganz knapp an der Fünfprozenthürde. Damit wurde eine politische Katastrophe gerade noch verhindert, sagt t-online-Politikchef Christoph Schwennicke.
Das BSW prüft rechtliche Schritte gegen die Wahl. Es geht um die Stimmen von im Ausland lebenden Deutschen.
Als dienstältestem Bundestagsabgeordneten wird Gregor Gysi eine besondere Auszeichnung zuteil: Er wird als Alterspräsident die Eröffnungsrede der Legislaturperiode halten. Auch ein Versprechen gibt er ab.
In München dürften Ende dieser Woche zahlreiche Flüge ausfallen. Grund ist der Tarifstreit im öffentlichen Dienst. Die nächste Tarifverhandlung ist für Mitte März angesetzt.
Machtvakuum bei der FDP: Mit dem Rückzug von Parteichef Christian Lindner suchen die Liberalen einen neuen Chef oder eine neue Chefin. Wer will, wer nicht und wer noch gehandelt wird.
International sieht man herausfordernde Zeiten auf Deutschland zukommen. Auch die Besorgnis über den Aufstieg der AfD wächst.
In der desaströsen Wahlnacht kündigte auch FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki seinen Rückzug an, mit Verweis auf sein Alter. Nun hat es sich der 72-Jährige offenbar wieder anders überlegt.
Bislang galt: Wer seinen Wahlkreis direkt gewinnt, zieht in den Deutschen Bundestag ein. Doch diesmal gilt eine neue Regelung und macht aus manchem Gewinner doch noch einen Verlierer.