Deutschland
Im Januar trieb die "Eventin" manövrierunfähig vor Rügen, die deutschen Behörden setzten das Schiff der russischen Schattenflotte fest. Jetzt folgen Sanktionen.
Nach der Bundestagswahl ist es wahrscheinlich, dass Deutschland wieder von einer Großen Koalition regiert wird. Damit können viele Bürger gut leben, doch zahlreiche andere wünschen sich eine Alternative.
Rund zehn Tage liegt der Papst schon im Krankenhaus - sein Zustand gilt als kritisch. Die Nacht sei jedoch "gut" verlaufen, heißt es aus dem Vatikan. Der 88-Jährige sei "guter Dinge" und ruhe sich aus.
Hätten nur Frauen gewählt, wäre der Bundestag deutlich linker. Am stärksten ist die Kluft zwischen den Geschlechtern bei jungen Wählen.
Das Gesamtergebnis der Bundestagswahl ist das eine. Aber dann gab es noch schier unendlich viele weitere Entscheidungen - manchmal sogar Dramen - zum Beispiel in den Wahlkreisen. Was war auffällig, was sogar historisch? Von F. Grabowsky.
Die europäischen Erwartungen an Wahlsieger Merz sind hoch: Er soll schnell eine stabile Regierung bilden - und mit einer klaren Politik im Sinne Europas die Führung übernehmen. Kann er das? Von Jakob Mayr.
Gegen Israels Regierungschef Netanyahu liegt ein internationaler Haftbefehl vor, Friedrich Merz will sich trotzdem in Deutschland mit ihm treffen. In Israel wertet man die Bereitschaft als ein Zeichen.
Gegen Israels Regierungschef Netanyahu liegt ein internationaler Haftbefehl vor, Friedrich Merz will sich trotzdem in Deutschland mit ihm treffen. In Israel wertet man die Bereitschaft als ein Zeichen.
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Die Wahlkampagne der SPD sei eine »einzige Stolperpartie« gewesen, sagt Juso-Chef Philipp Türmer. Er fordert eine Neuaufstellung der Partei – und kritisiert das Vorgehen von SPD-Chef Lars Klingbeil.
Die Wahlkampagne der SPD sei eine »einzige Stolperpartie« gewesen, sagt Juso-Chef Philipp Türmer. Er fordert eine Neuaufstellung der Partei – und kritisiert das Vorgehen von SPD-Chef Lars Klingbeil.
Mehrere Kandidaten von CDU und CSU haben ihre Wahlkreise gewonnen, dürfen wegen des neuen Wahlrechts aber trotzdem nicht in den Bundestag. Friedrich Merz findet das inakzeptabel. Er will das Gespräch mit der SPD suchen.