Deutschland
Friedrich Merz findet seine Auswahl erwartungsgemäß »wirklich sehr, sehr gut«: Am Montagvormittag wollen die Chefs von CDU und CSU die Kabinettsposten ihrer Parteien verkünden. In Berlin kursieren einige Namen. Der Überblick.
Israelische Kampfjets haben trotz der Waffenruhe einen Angriff auf einen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut geflogen. Die Einwohner waren vorher gewarnt worden, sich von Einrichtungen der Terrormiliz Hisbollah fernzuhalten.
Nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs hat eine britische Kommission eine neue Leitlinie vorgestellt. Darin geht es auch um die Benutzung von Toiletten sowie Wasch- und Umkleideräumen.
In einer Moschee in Südfrankreich ist ein Mann ermordet worden – wohl aus Islamhass. Die Regierung von Emmanuel Macron braucht auffällig lang, um angemessen zu reagieren. Linke Kritiker werfen ihr Verharmlosung vor
Mehr als zehntausend Soldaten aus Nordkorea kämpfen mit den russischen Streitkräften gegen die Ukraine. Ihr Einsatz war nie offiziell bestätigt worden. Bis jetzt.
Bei der österreichischen Parlamentswahl im vergangenen Herbst war die FPÖ die klare Gewinnerin. Bei der Landtagswahl in Wien konnte sie ihr Ergebnis mehr als verdoppeln – und landet dennoch auf dem zweiten Platz.
Die Zahl der Todesopfer bei einer Autoattacke auf ein philippinischen Straßenfest im kanadischen Vancouver ist auf mindestens elf gestiegen. Der mutmaßliche Täter war zuvor mit psychischen Problemen aufgefallen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Donald Trumps Pläne für eine Einigung im Ukrainekrieg kritisiert. Die Gebietsabtretungen seien zu weitreichend, die Sicherheit Europas stehe auf dem Spiel.
Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Donald Trumps Pläne für eine Einigung im Ukrainekrieg kritisiert. Die Gebietsabtretungen seien zu weitreichend, die Sicherheit Europas stehe auf dem Spiel.
Verteidigungsminister Pistorius gehen Trumps Forderungen nach ukrainischen Gebietsabtretungen zu weit: Dann hätte Kiew auch kapitulieren können, sagte er im Bericht aus Berlin. Richtschnur müssten künftige Sicherheitsgarantien sein.
Noch bis Dienstag können SPD-Mitglieder über den Koalitionsvertrag abstimmen. In einer Onlinekonferenz mit Boris Pistorius wird deutlich: An der Basis hat sich viel Ärger angestaut.
Grönland hat ein oft schwieriges Verhältnis zu Dänemark. Doch Trumps Übernahmepläne haben die Stimmung auf der Eisinsel gedreht. »Wir fordern Respekt«, sagt Premier Nielsen und will sich nun mit der dänischen Regierung abstimmen.