Schlagzeilen
US-Präsident Trump hatte den Leiter der Whistleblower-Behörde gefeuert, der reichte Klage ein. Nun hat das Bundesgericht zu seinen Gunsten entschieden: Es gelte, die Unabhängigkeit der Behörde zu schützen.
Eine Landefähre des US-Unternehmens Firefly ist erfolgreich hat dem Mond gelandet. "Blue Ghost" soll zwei Wochen lang den Erdtrabanten untersuchen. Auch die NASA hofft, von dieser Mission zu profitieren.
London und Paris wollen gemeinsam mit Kyjiw einen Weg suchen, die Gefechte in der Ukraine zu beenden. Der Plan soll im Anschluss den USA vorgelegt werden. Möglicherweise sind noch weitere Länder an dem Vorhaben beteiligt.
Ausgerechnet am 1101. Tag des Ukraine-Kriegs kommt es im Weißen Haus zum Eklat. Während Selenskyj für seine Selbstbeherrschung bewundert wird, muss sich Donald Trump im Netz Spott gefallen lassen.
Donald Trump ist kein unbeschriebenes Blatt. Dennoch sind die Europäer seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus ständig empört darüber, was er tut, was er sagt und wie er es sagt. Empörung hilft hier aber nicht weiter.
Heftige Kritik am Parteikollegen: Die Annäherung von US-Präsident Trump an Kremlchef Putin sei gefährlich, findet die Republikanerin Lisa Murkowski. Und bei seinem Umgang mit der Ukraine werde ihr »übel«.
"Tesla Takedown": Unter diesem Namen haben Menschen in den USA gegen Tech-Milliardär und Regierungsberater Musk protestiert. Er hatte Massenkündigungen von Beamten initiiert. In New York gab es laut Polizei neun Festnahmen.
Großbritannien sichert der Ukraine ein Darlehen von 2,74 Milliarden Euro zu. Dieses will Wolodymyr Selenskyj für die Aufrüstung der Armee nutzen – und mit Einnahmen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zurückzahlen.
Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat von Staatschef Selenskyj gefordert, schnell wieder den Kontakt zu den USA zu suchen. Die Ukraine sei auf Unterstützung des Westens »massiv angewiesen«.
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Im Sudan herrscht die größte humanitäre Krise der Welt. Millionen Menschen werden aufgrund von US-Entwicklungshilfe ernährt. Bislang - denn unter Präsident Trump könnte diese Hilfe jetzt wegfallen. Von Anna Osius.
Nach dem Eklat im Weißen Haus ist unklar, wie es für die Ukraine, aber auch ihren Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weitergeht. Rücktrittsforderungen stehen im Raum. Genauso wie ein plötzliches Ende des Ukraine-Kriegs.Von FOCUS-online-Redakteurin Anna Schmid