Schlagzeilen
Europa muss aufrüsten, darüber herrscht große Einigkeit. Doch wie soll das finanziert werden? Die Modelle reichen von der Belastung der nationalen Haushalte bis zur gemeinschaftlichen Verschuldung. Von Helga Schmidt.
In Berlin sollen heute die Gespräche für eine schwarz-rote Bundesregierungen weitergehen. Die CDU fordert Tempo, Europa warte auf Deutschland. Ein Knackpunkt könnte werden, woher zusätzliches Geld für Bundeswehr und Infrastruktur kommen soll.
Im Bund muss die SPD den Regierungschefposten räumen.
Während die SPD im Bund den Regierungschefposten räumen muss, kann Peter Tschentscher in Hamburg weitermachen – trotz Verlusten.
Der Druck auf Selenskyj ist unermesslich. Europa steht vor der Frage: Trump folgen oder sich widersetzen?
Als es um den Eklat im Weißen Haus geht, macht Außenministerin Baerbock bei "Caren Miosga" ein persönliches Geständnis.
Forschende haben eine überraschende Vielfalt an Bakterien und anderen Organismen in Gletscherbächen entdeckt. Aber die Erforschung dieser Biodiversität ist ein Wettlauf mit der Zeit. Denn die Gletscher schmelzen rasant. Von Kathrin Hondl.
Frankreich und Großbritannien führen die "Koalition der Willigen" an und schlagen nun eine einmonatige Waffenruhe in der Ukraine vor. Sie soll jedoch nicht in der Ostukraine gelten. Der ukrainische Präsident Selenskyj hofft weiter auf die USA.
Die Bundesrepublik ist nach wie vor das EU-Land, in dem am meisten Asyl-Erstanträge registriert werden. Die Zahlen sinken laut der Agentur EUAA aber deutlich – zuletzt um fast 30 Prozent.
Seit Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas sind viele Hilfsgüter in den Gazastreifen gekommen. Nun stoppt Israel die Lieferungen. Gibt es noch eine Chance auf die zweite Phase der Waffenruhe? Von J.-C. Kitzler.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat nach dem Treffen in London gesagt, er sei weiterhin bereit dazu, das Rohstoffabkommen mit den USA zu unterzeichnen. Der Krieg gegen sein Land war auch Thema bei der Oscar-Verleihung.
Das Pentagon hat Cyberoperationen gegen Moskau gestoppt, vermeintlich um Verhandlungen zu fördern. Kritiker fürchten nun einen Freibrief für russische Attacken.