Schlagzeilen
Nach "Jahren auf Highspeed" will die Noch-Außenministerin Baerbock zurückschalten.
Nach Robert Habeck hat sich auch Annalena Baerbock gegen eine Führungsposition in der Grünen-Bundestagsfraktion entschieden. In einem Brief, der dem SPIEGEL vorliegt, begründet sie das mit ihrer Familie.
Für die Einreise nach Großbritannien reicht ab dem 1. April der Reisepass nicht mehr: Reisende aus EU-Staaten brauchen dafür eine elektronische Reisegenehmigung - die ETA. Von heute an kann man sie beantragen.
Die Krisen der vergangenen fünf Jahre haben Deutschland fast eine dreiviertel Billion Euro gekostet. Das ergab eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft. Lob von Ökonomen gibt es für die schwarz-roten Investitionspläne.
Beim Anschlag auf den Flughafen Kabul kamen 2021 viele Menschen ums Leben, darunter 13 US-Soldaten. Laut Präsident Trump wurde mithilfe Pakistans einer der Hintermänner gefasst. Er werde nun in die Vereinigten Staaten überstellt.
Die Konjunktur schwächelte zuletzt, nun steht Chinas Wirtschaft an der Schwelle zu einem Handelskrieg mit den USA. Das hohe Wachstumsziel will die Regierung trotzdem erreichen – mit viel Geld, etwa bei der Rüstung.
Deutsche Verwaltungsgerichte haben wieder mit mehr Asylklagen zu tun. Die langen Bearbeitungszeiten sind zuletzt kürzer geworden - liegen aber meist noch weit über dem gesteckten Ziel.
Die Huthis haben seit 2023 mehr als 100 Angriffe auf Israel, das US-Militär und die internationale Schifffahrt gestartet. Nun reagiert die Trump-Regierung. Die mögliche Folge für die jemenitische Miliz: verheerende Sanktionen.
Angesichts des Streits über die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands wird auch eine Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Der Reservistenverband beziffert den Bedarf auf 20.000 Soldaten - noch in diesem Jahr.
In einer Gegenrede zu Donald Trump wirft US-Demokratin Elissa Slotkin dem Präsidenten fehlgeleitete Wirtschaftspolitik vor. Auch außenpolitisch sieht sie Probleme. Kritik übte die Senatorin zudem an Elon Musk und »seiner Bande von 20-Jährigen«.
Nachdem der DAX gestern noch den größten Tagesverlust seit drei Jahren eingefahren hatte, zeichnet sich zur Wochenmitte eine deutliche Gegenbewegung ab. Die hohe Volatilität dürfte den Finanzmärkten erhalten bleiben.
Donald Trump hat die Zölle gegen China erhöht. Dort erklärt man nun, man sei bereit für einen Krieg.