Deutschland
Mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU sind für viele Menschen auch Reisen ins Vereinigte Königreich komplizierter geworden. Ab kommender Woche gibt es ein einheitlicheres System - die ETA. Was ändert sich mit der Einführung?
Die US-Pläne für eine Friedensinitiative für die Ukraine sind gescheitert. Nun macht Großbritanniens Premier einen neuen Anlauf: Er will gemeinsam mit Frankreich "und möglicherweise weiteren Ländern" einen Plan für eine Waffenruhe ausarbeiten.
Seit Dezember sucht ein Insolvenzverwalter nach Investoren für das angeschlagene Flugtaxi-Start-up Volocopter. Jetzt hat ein Gericht das Insolvenzverfahren eingeleitet. Wie es weitergeht, ist ungewiss.
US-Präsident Trump hatte den Leiter der Whistleblower-Behörde gefeuert, der reichte Klage ein. Nun hat das Bundesgericht zu seinen Gunsten entschieden: Es gelte, die Unabhängigkeit der Behörde zu schützen.
Eine Landefähre des US-Unternehmens Firefly ist erfolgreich hat dem Mond gelandet. "Blue Ghost" soll zwei Wochen lang den Erdtrabanten untersuchen. Auch die NASA hofft, von dieser Mission zu profitieren.
London und Paris wollen gemeinsam mit Kyjiw einen Weg suchen, die Gefechte in der Ukraine zu beenden. Der Plan soll im Anschluss den USA vorgelegt werden. Möglicherweise sind noch weitere Länder an dem Vorhaben beteiligt.
Ausgerechnet am 1101. Tag des Ukraine-Kriegs kommt es im Weißen Haus zum Eklat. Während Selenskyj für seine Selbstbeherrschung bewundert wird, muss sich Donald Trump im Netz Spott gefallen lassen.
Donald Trump ist kein unbeschriebenes Blatt. Dennoch sind die Europäer seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus ständig empört darüber, was er tut, was er sagt und wie er es sagt. Empörung hilft hier aber nicht weiter.
Heftige Kritik am Parteikollegen: Die Annäherung von US-Präsident Trump an Kremlchef Putin sei gefährlich, findet die Republikanerin Lisa Murkowski. Und bei seinem Umgang mit der Ukraine werde ihr »übel«.
"Tesla Takedown": Unter diesem Namen haben Menschen in den USA gegen Tech-Milliardär und Regierungsberater Musk protestiert. Er hatte Massenkündigungen von Beamten initiiert. In New York gab es laut Polizei neun Festnahmen.
Großbritannien sichert der Ukraine ein Darlehen von 2,74 Milliarden Euro zu. Dieses will Wolodymyr Selenskyj für die Aufrüstung der Armee nutzen – und mit Einnahmen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zurückzahlen.
Der frühere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat von Staatschef Selenskyj gefordert, schnell wieder den Kontakt zu den USA zu suchen. Die Ukraine sei auf Unterstützung des Westens »massiv angewiesen«.