Schlagzeilen
Präsident Trump gewährt drei US-Autoherstellern einen Aufschub von einem Monat: Fahrzeuge von Ford, General Motors und Stellantis werden vorerst nicht mit Zöllen belegt, sollten diese aus Kanada oder Mexiko importiert werden.
Zusätzliche Staatsschulden sollen es Deutschland ermöglichen, Hunderte Milliarden in Verteidigung und Infrastruktur zu investieren. Das wird Folgen haben, die auch im Alltag zu spüren sein werden. Von Antje Erhard.
Der Logistikriese DHL reagiert mit einem drastischen Stellenabbau in Deutschland auf einen Gewinneinbruch im vergangenen Jahr. Die Post will mit dem Jobkahlschlag mehr als eine Milliarde Euro einsparen.
Unter Assads Herrschaft hat die syrische Regierung Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Die neuen Machthaber wollen »diesem schmerzhaften Erbe ein Ende setzen«.
Im Tarifstreit im öffentlichen Dienst ruft Verdi zu Warnstreiks in Gesundheitseinrichtungen von Bund und Kommunen auf.
Keine Militärhilfe, keine Geheimdienstinformationen: Die USA trennen die Ukraine vorerst von essenzieller Unterstützung. Beobachter fürchten erhebliche Einbußen beim Schutz der Zivilbevölkerung. Von Rebecca Barth.
Botox wird nicht nur für ästhetische Zwecke eingesetzt, sondern auch gegen Schmerzen. Eine Studie zeigt, wie sich das Toxin verändert, wenn es in Nervenzellen eindringt - dies könnte helfen, die Anwendung zu verbessern. Von Jan Kerckhoff.
Im Tarifstreit im öffentlichen Dienst erhöht die Gewerkschaft ver.di mit einem Warnstreik in Gesundheitseinrichtungen den Druck auf die Arbeitgeber. Bundesweit werde es Einschränkungen geben, Notdienste seien aber eingerichtet.
Die SPD setzt sich für Gleichberechtigung in der Politik ein. In der Partei geben aber vor allem Männer den Ton an, Parteichefin Esken ist angezählt. Für die Sozialdemokraten könnte das zum Problem werden.
Trump setzt der Hamas ein Ultimatum.
Die Bundesländer haben mit den Anbietern von Online-Glücksspielen eine bisher geheim gehaltene Vereinbarung geschlossen, die gesetzliche Vorgaben zum Spielerschutz unterläuft. Das zeigen aktuelle Recherchen. Fachleute sind entsetzt.
In der Union sind nicht alle glücklich mit der Schuldenwende des Friedrich Merz. Die Regierungschefs der EU suchen Antworten auf Donald Trump. Und seltener Besuch im Büro. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.