Gesundheit
In einem Haus in Solms sind am Samstag drei Menschen tot aufgefunden worden. Die Polizei war ursprünglich wegen eines Verletzten alarmiert worden.
Der Fahrer eines BMWs soll mit hoher Geschwindigkeit mehrere Autos rechts überholt haben. Der Wagen krachte dann auf der B4 frontal in ein anderes Fahrzeug und stürzte in den Mittellandkanal.
Der Kosmos-Verlag hat auf der Messe »Spiel 2025« in Essen die weltweit größte Partie »Catan« veranstaltet. Möglich macht es eine spezielle Version des 30 Jahre alten Klassikers.
Die Sängerin Stefanie Heinzmann, die einst in einer Castingshow von Stefan Raab berühmt wurde, erzählt von Mobbing-Erfahrungen und wie sie heute damit umgeht.
Um Punkt 12 Uhr wurden die beiden Kühltürme des stillgelegten Atommeilers in Gundremmingen zerstört. 56.000 Tonnen Stahlbeton fielen vor den Augen Tausender Schaulustiger zusammen.
Künstliche Intelligenz gefährdet den Journalismus, heißt es, und damit die Demokratie. Hat eine 127 Jahre alte Lokalzeitung in Norwegen eine Überlebensstrategie gefunden?
Er fuhr mit dem Zug in Richtung London: Ein verurteilter Sexualstraftäter ist versehentlich auf freien Fuß gesetzt worden. Der britische Premierminister Keir Starmer zeigte sich entsetzt.
Ein Besucher ist von einer Außenmauer des Pantheons sieben Meter tief gefallen. Rettungskräfte konnten ihn nur tot bergen. Vielleicht wollte der 70-Jährige ein Selfie machen?
Eine Maskenfirma fordert rund 450 Millionen Euro vom Bund. Ex-Gesundheitsminister Spahn bettelte sie in der Coronakrise erst an, dann wandte er sich ab – um eine Firma mit CSU-Connection bedienen zu können?
Forschungsministerin Dorothee Bär gefällt die Bezeichnung Bafög nicht, sie denkt über einen neuen Namen nach. Das Deutsche Studierendenwerk fordert, sie solle lieber den »Bürokratie-Irrsinn« beenden.
Über künstliche Intelligenz heißt es oft, sie zerstöre die Demokratie. Eine Redaktion am Polarkreis könnte mit ihr genau das Gegenteil geschafft haben.
Nach dem spektakulären Einbruch will der Louvre wohl auf Nummer sicher gehen und hat Juwelen in die Räume der französischen Zentralbank gebracht. Dort liegen sie 26 Meter tief im Hochsicherheitstresor.