Schlagzeilen
Union und SPD möchten Hunderte Milliarden Schulden machen können. Dazu müssen sie das Grundgesetz ändern. Doch im Bundesrat ist derzeit noch keine Mehrheit in Sicht. Die SPIEGEL-Analyse.
Union und SPD möchten Hunderte Milliarden Schulden machen können. Dazu müssen sie das Grundgesetz ändern. Doch im Bundesrat ist derzeit noch keine Mehrheit in Sicht. Die SPIEGEL-Analyse.
Donald Trump setzt in der Wirtschaftspolitik auf Zölle. Doch nun hat er zum wiederholten Male Mexiko davon ausgenommen.
Mehr Geld für Infrastruktur und Verteidigung - das findet im ARD-DeutschlandTrend breite Zustimmung. Dass dafür mehr Schulden in Kauf genommen würden, hat auch mit Trump zu tun: Das Vertrauen in die USA ist auf einem Tiefpunkt. Von F. Riesewieck
Die Europäische Zentralbank senkt erneut ihre Leitzinsen, aber wie es weitergeht, weiß Präsidentin Christine Lagarde nicht. Entscheidend dafür ist vorrangig US-Präsident Donald Trump und auch der wahrscheinlich nächste Kanzler.
Die Europäische Zentralbank senkt erneut ihre Leitzinsen, aber wie es weitergeht, weiß Präsidentin Christine Lagarde nicht. Entscheidend dafür ist vorrangig US-Präsident Donald Trump und auch der wahrscheinlich nächste Kanzler.
Kurz nachdem die US-Zölle gegen Kanada und Mexiko in Kraft getreten sind, gibt es nun offenbar eine Kehrtwende: Medienberichten zufolge hat Donald Trump seine Zölle gegen Mexiko nahezu vollständig ausgesetzt.
Nachdem Friedrich Merz ein riesiges Schuldenpaket mit der SPD beschlossen hat, gibt es nun Druck aus den Landesverbänden für den CDU-Chef. Unter anderem geht es um Fortschritte beim Bürgergeld und bei der Migration. Die Warnung an die SPD ist klar.
Der Kreml behauptet immer wieder, Russland befände sich in einem Konflikt mit dem gesamten Westen. Das hat jetzt auch der US-Außenminister getan – und mit einem auf die Stirn gemaltem Aschenkreuz für Aufsehen gesorgt.
China lässt als Reaktion auf die von den USA verhängten Strafzölle die Muskeln spielen. Doch tatsächlich spielt Donald Trumps Politik dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in die Karten.
Im neuen Bundestag sind zahlreiche Putin-Versteher vertreten. Einige AfD-Mitglieder verteidigen Russlands Regime und pflegen Verbindungen zum Kreml. So bahnen sich russische Interessen einen Weg direkt ins deutsche Parlament.
In den Gesprächen für eine schwarz-rote Regierung willigte die Union in massive neue Schulden ein.