Deutschland
In der ersten Einigung, die Union und SPD aus ihren Sondierungsgesprächen vorstellen, geht es ums Geld. Wofür wird es gebraucht, wo kommt es her und welche rechtlichen Hürden gibt es? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Union und SPD haben sich geeinigt, woher sie das viele Geld nehmen wollen, das sie brauchen werden. Doch noch können ihre Pläne scheitern.
Wenn US-Präsident Trump seine Rede vor dem Kongress hält, wird der Ton wohl sehr anders sein als zu Beginn seiner ersten Amtszeit. Mit welchen Überraschungen muss man jetzt noch rechnen? Von Ralf Borchard.
Bei der Verkündung ihrer Pläne zur Aufrüstung und Infrastruktur haben sich Union und SPD einig gezeigt. Von Seiten der Grünen und der FDP gibt es dagegen Kritik. Die Reaktionen.
Vor Wochen wähnte der US-Präsident den Panamakanal in chinesischer Hand und schloss einen Militäreinsatz nicht aus. Nun sollen zwei Frachtterminals am Kanal den Eigentümer wechseln – als Teil eines globalen Milliardengeschäfts.
Arabische Staats- und Regierungschefs haben bei einem Gipfel in Kairo einem ägyptischen Nachkriegsplan für den Gazastreifen zugestimmt. Dieser sieht vor, dass die etwa zwei Millionen Einwohner während des Wiederaufbaus in dem Gebiet bleiben.
CDU, CSU und SPD reagieren mit einem Multimilliardenplan auf Donald Trumps Drohungen. Endlich wird bei der Verteidigung geklotzt, statt gekleckert.
Ruanda gerät wegen seiner Unterstützung der M23-Rebellen im Konflikt im Ostkongo international in die Kritik. Trotz der Appelle scheint kein Ende der Kämpfe in Sicht. Nun reagiert Deutschland mit ersten Maßnahmen.
Die USA und die Ukraine nehmen Verhandlungen wohl für ein neues Mineralienabkommen wieder auf. Trump will es offenbar im Kongress ankündigen.
In einem Positionspapier fordern Wirtschaftsexperten ein Sondervermögen für die Verteidigung, wie inzwischen von Union und SPD angekündigt. Weitere Punkte: Die Förderung moderner Rüstungstechnologien und Einsparungen im Haushalt.
Trump setzte Selenskyj so unter Druck, dass er einlenken musste. Mit den ukrainischen Zugeständnissen steht nun aber die US-Regierung vor einer Bewährungsprobe: Ist der "Friedensplan" mit Putin tragfähig – oder drohen weitere Forderungen?
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