Deutschland
Unter Gelächter verkündete Donald Trump, dass er Grönland übernehmen will. Die Insulaner selbst finden das nicht witzig, sie reagieren deutlich auf den US-Präsidenten.
In den USA umsorgt ein ganzes Ministerium Millionen von Veteranen. Nun sollen Zehntausende Arbeitsplätze wegfallen. Die Gewerkschaft warnt, ehemalige Militärs müssten leiden. Selbst Republikaner sind verstimmt.
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Hotel in der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih sind Behörden zufolge zwei Menschen getötet worden. Merz und NATO-Chef Rutte fordern mehr Investitionen in die europäische Verteidigung.
"Oder es ist vorbei für Euch": US-Präsident Trump hat von der Hamas die sofortige Freilassung aller Geiseln gefordert und ihr in scharfen Worten gedroht. Zugleich gab das Weiße Haus bekannt, nun direkt mit der Terrorganisation zu verhandeln.
Die Sprecherin des Weißen Hauses bestätigt den Kontakt.
Friss oder stirb: Der US-Präsident fordert die Hamas in einer »letzten Warnung« auf, sofort alle Geiseln freizulassen. Andernfalls werde kein Mitglied der Terrororganisation sicher sein. Trump wendet sich auch an die Menschen in Gaza.
Der amerikanische Präsident Donald Trump fordert die unmittelbare Freilassung israelischer Geiseln. Er richtete sich an "das Volk von Gaza" und die Hamas.
Wegen des schweren Zugunglücks von 2023 hat die griechische Opposition einen Misstrauensantrag gegen die Regierung gestellt. Dass das Vorhaben Erfolg haben wird, ist unwahrscheinlich. Auf den Straßen kam es aber erneut zu Protesten - und Gewalt.
Die Ukraine bekommt derzeit keine Informationen von amerikanischen Geheimdiensten mehr. Diese warnten bislang vor Angriffen und halfen bei der Zielauswahl.
Politischer Druck auf Washingtons Bürgermeisterin Bowser: Ein Republikaner will, dass der "Black Lives Matter"-Platz in der US-Hauptstadt umbenannt wird und droht mit finanziellen Konsequenzen.
Union und SPD sind für ihren gigantischen Schuldenplan auf die Grünen angewiesen. Trotzdem stichelte CSU-Chef Söder gegen sie. SPD-Chef Klingbeil findet dafür nun deutliche Worte – und mahnt zur Vernunft.
Während des Bürgerkrieges in Syrien hat das Assad-Regime mehrfach Chemiewaffen eingesetzt. Die neue Regierung des Landes will die restlichen Kampfstoffe nun zerstören und hofft auf Unterstützung der internationalen Gemeinschaft.