Schlagzeilen
Während das „Wall Street Journal“ Deutschland unter Friedrich Merz wirtschaftlichen Aufschwung prophezeit, sieht die „New York Times“ in ihm den „falschen Mann von gestern“. Die transatlantische Perspektive auf Deutschlands Zukunft ist so gespalten wie selten zuvor.Von Autorin Sandra Ward
Deutschlands Industrie legt im Januar deutlich zu. Das war der stärkste Anstieg seit Monaten. Ein Frühindikator spricht jedoch dafür, dass es nicht so bleibt.
Eine Mehrheit der Befragten in einer neuen Umfrage lehnt deutsche Atomwaffen ab. Allerdings: Die Akzeptanz ist im letzten Jahr deutlich angestiegen.
Die Wahlbeteiligung unter Migrantinnen und Migranten bei der Bundestagswahl war hoch. Je nach Herkunft konnten einer Studie zufolge SPD und AfD besonders punkten.
SPD-Chefin Esken hat Überlegungen der Union kritisiert, Asylsuchende notfalls auch ohne Billigung der Nachbarländer an den deutschen Grenzen abzuweisen. Bundestagspräsidentin Bas hält an den Sondersitzungen des alten Bundestags fest.
Inmitten zunehmender internationaler Spannungen demonstrieren der Iran, Russland und China ihre Verbundenheit. Das gemeinsame Manöver findet nahe einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten weltweit statt.
Die Geste des großen Geldes birgt eine große Gefahr. Sie verführt zur Bequemlichkeit. Schwarz-Rot darf nicht wieder zum Synonym für Reformunwilligkeit werden.
Bereits viermal in der Geschichte der Bundesrepublik gab es Koalitionen aus SPD und Union. Sie waren stets eine Notlösung. Auch diesmal dürfte gelten, dass ein solches Bündnis keine "Liebesehe" ist. Von Anne-Katrin Mellmann.
Als Briefträger Heini oder Familienvater Drombusch aus den ZDF-Serien "Neues aus Uhlenbusch" und "Diese Drombuschs" wurde Hans Peter Korff einem breiten Publikum bekannt. Nun ist der Schauspieler mit 82 Jahren gestorben.
Nach der Ablehnung von Calin Georgescus Präsidentschaftskandidatur eskalieren Proteste in Rumänien. Die Polizei setzte Tränengas ein, Randalierer attackierten Beamte.
Die aktuelle Zollpolitik der Regierung schürt Sorgen vor einer Wirtschaftsflaute in den USA. US-Handelsminister Lutnick weist entsprechende Spekulationen deutlich zurück. Der Präsident selbst gibt sich zurückhaltender.
Die Zeit drängt: Noch diese Woche soll das Finanzpaket beschlossen werden. Dafür braucht Schwarz-Rot die Stimmen der Grünen. Doch die wollen Kompromisse - und Verhandlungen auf Augenhöhe. Ministerpräsident Söder will sich nun bewusst zurückhalten.