Deutschland
Der Stopp amerikanischer Geheimdienstinformationen für die Ukraine hat offenbar erste Konsequenzen. Anfliegende Raketen werden zu spät gesehen.
Entschädigungen für verspätete und ausgefallene Züge sind 2024 erneut gestiegen. Die Deutsche Bahn zahlte Reisenden fast 200 Millionen Euro. Die Schuld an der Unpünktlichkeit sieht der Konzern beim maroden Schienennetz.
Die Ukraine kommt im Sondierungspapier von Union und SPD nur am Rande vor. Für Ex-Botschafter Andrij Melnyk ist es "eine reine Floskel".
Markus Söder hat eines seiner Wahlkampfthemen in den Sondierungsgesprächen durchgesetzt. Mütter sollen jetzt für alle Kinder Rente angerechnet bekommen.
Der iranische Führer Ayatollah Ali Chamenei hat auf Trumps Verhandlungsangebot und Drohungen reagiert. Er spricht von Tyrannei.
Der Iran hat Atomverhandlungen mit dem Westen erneut abgelehnt. Staatsoberhaupt Chamenei sprach von Forderungen "rüpelhafter Persönlichkeiten". US-Präsident Trump hatte nach eigener Aussage einen Brief an Chamenei geschrieben.
Nicht nur das Thema Migration prägte die schwarz-roten Sondierungen - auch die geplanten Milliardenpakete, für die die Stimmen der Grünen nötig werden dürften. SPD-Co-Chef Klingbeil zeigt sich in den tagesthemen zuversichtlich.
Seit Tagen eskaliert in Syrien die Gewalt. Aktivisten werfen regierungsnahen Truppen Massaker vor. Berichten zufolge sollen bereits mehr als 700 Menschen getötet worden sein.
Russlands Streitkräfte haben erhebliche Geländegewinne in der russischen Region Kursk erzielt. Tausenden ukrainischen Soldaten droht jetzt eine Einkesselung.
Union und SPD wollen jetzt Koalitionsverhandlungen starten – gut so. Die beiden ehemals Großen setzen auf den starken Staat, nach innen wie nach außen. Das ist eine Chance für die deutsche Demokratie.
Nach etwas mehr als drei Wochen im Krankenhaus hat sich der Gesundheitszustand von Papst Franziskus leicht verbessert. Ob es sich dabei um eine nachhaltige Verbesserung handelt, lässt sich jedoch noch nicht sagen.
Mit dem brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine schickt Moskau auch etliche eigene Soldaten in den Tod. Nun wandte sich ein russischer Bürgermeister an Mütter gefallener Söhne – und verteilte Küchengeräte.