Schlagzeilen
Die Bundesregierung plant mehr Abschiebeflüge nach Afghanistan. Nach NDR-Recherchen musste sie dafür offenbar eine Bedingung der Taliban erfüllen. Von Peter Hornung.
Vor dem Turnier hatte die FIFA den amerikanischen Städten einen Boom versprochen. Touristen aus aller Welt sollen Hotels und Kneipen einen warmen WM-Regen bescheren. Doch die Rechnung geht bislang nicht auf. Von Samuel Jackisch.
Einen Kaffee trinken gehen - das ist für viele Senioren inzwischen Luxus. 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet, darunter viele Ältere. Der Weg raus aus der Armut wird immer schwieriger, sagen Forscher. Von L. Seemann und M. Wilms.
Der Parteitag der Linken in Potsdam barg einiges Konfliktpotenzial: Vor allem die Abstimmung einer gemeinsamen Haltung zu Israel und Palästina und die Wahl des Parteivorstands sorgen für Wirbel. Von Bianca Schwarz.
In der Schweiz wird über ein endgültiges Ende des Iran-Konflikts verhandelt. Zum Auftakt der Gespräche sprach US-Vizepräsident Vance von "großen Fortschritten" und bezeichnete die Verhandlungen als "historisch".
Japans Monarchie fehlen die zeugungsfähigen Prinzen. Nun will Premierministerin Takaichi männliche Nachkommen des abgeschafften Vorkriegsadels reaktivieren. Eine Kaiserin soll um jeden Preis verhindert werden.
Kinder und Jugendlichen sollen im Netz besser geschützt werden, nur wie? Die CDU/CSU-Fraktion fordert jetzt variable Altersgrenzen für Social-Media-Angebote - je nach Plattform und Algorithmus. Von Philip Kuntschner.
Die Koalition steht vor einer entscheidenden Woche. Was kriegen Union und SPD bei Rente und Gesundheit hin? In der CDU wächst der Druck auf den Kanzler.
Der neue Linkenchef Luigi Pantisano startet beschädigt ins Amt, mit einer CDU-AfD-Gleichsetzung vor den Ostwahlen. Erst Fraktionschefin Reichinnek konnte die Lage retten – ein bisschen.
Zehn Jahre nach dem Referendum diskutiert das Vereinigte Königreich offen wie lange nicht über die Folgen des Brexit. Vor allem junge Briten zieht es zurück in die EU: Mehr als 80 Prozent der Unter-25-Jährigen wollen den Exit vom Brexit. Von M. Aden.
Im Irak geboren, bald Volljuristin und mit 27 Jahren überraschend ins FDP-Präsidium gewählt: Wer ist Nadin Zaya, die bereits als Gegenspielerin des neuen Vorsitzenden gilt?
20 Jahre lang war Meseberg für die Bundesregierung Gästehaus und Rückzugsort. Friedrich Merz macht damit Schluss. Die Menschen vor Ort fühlen sich im Stich gelassen.