Schlagzeilen
Die US-Effizienzbehörde DOGE will auch auf Italien Einfluss nehmen. Die Arbeiter antworten Musk mit Spott – und Pizza.
Union und SPD kämpfen für ihr Multimilliarden-Finanzpaket.
Die Ukraine hat sich für einen Waffenstillstand bereit erklärt, den die USA vorgeschlagen haben. Die russische Regierung versperrt sich jedoch weiterhin.
Die Uno sieht Anzeichen für Völkermord an Palästinensern durch israelische Truppen. Eine Expertenkommission dokumentiert unter anderem sexuelle Übergriffe als Mittel zur Unterdrückung und Kontrolle. Israel spricht von Voreingenommenheit.
In den vergangenen Jahren und Monaten wurden mutmaßliche Bestechungen von EU-Abgeordneten durch das Golfemirat Katar enthüllt.
Die britische Küstenwache hat nach der Schiffskollision vor der englischen Küste Entwarnung gegeben: Es wurden keine Hinweise auf Verschmutzungen an der Wasseroberfläche festgestellt. Trotzdem bleiben viele Fragen offen.
Der Ursprung des Sars-CoV-2-Virus ist weiterhin unklar. Berichten zufolge hält der Bundesnachrichtendienst es für wahrscheinlich, dass die Pandemie in einem chinesischen Labor ihren Anfang nahm. Peking reagiert ungehalten.
Die ESA-Raumsonde HERA ist unterwegs zu den beiden Asteroiden Didymos und Dimorphos. Jetzt ist sie nah am Planeten Mars und dessen Mond Deimos vorbei geflogen und hat Aufnahmen zur Erde geschickt. Von Jan-Claudius Hanika.
Obwohl die Deutsche Bank im vergangenen Jahr weniger Gewinn machte als im Vorjahr, stieg die Vergütung ihrer Vorstände deutlich an. Auch unter den Mitarbeitern gibt es Hunderte Einkommensmillionäre.
Vor mehr als einem halben Jahr marschierten ukrainische Truppen ins westrussische Gebiet Kursk ein. Nun haben die Truppen des Kreml offenbar den wichtigsten Ort zurückerobert, der unter Kyjiws Kontrolle stand.
500 Milliarden Euro Sondervermögen, Lockerung der Schuldenbremse: Union und SPD wollen noch im alten Bundestag ein großes Finanzpaket schnüren. Doch es gibt Widerstand aus der künftigen Opposition. Die Debatte im Livestream.
Der Polizeibeauftragte soll Fehlentwicklungen unter anderem bei der Bundespolizei untersuchen. Auch können sich Bürger an ihn wenden, wenn sie sich durch Verhalten der Polizei diskriminiert fühlen. Solche Beschwerden nehmen zu.