Deutschland
Knapp drei Wochen vor dem NATO-Gipfel drohen die USA Bündnispartnern, die ihre Verteidigungsausgaben nicht deutlich steigern. Minister Hegseth will zudem die US-Truppenpräsenz überprüfen lassen. Von Sabrina Fritz.
Israels Außenminister Gideon Sa’ar beschuldigt die EU-Außenbeauftragte, sein Land mit einem Apartheid-Regime verglichen zu haben. Solange Kaja Kallas das nicht zurücknehme, werde er nicht mehr mit ihr kommunizieren.
Donald Trump und der iranische Präsident haben fast beiläufig ein Abkommen unterzeichnet. Doch jetzt geht es ans Eingemachte. Was ist der erste Aufschlag wert?
Mit den Produkten »verdienen wir nicht genug Geld«, sagt Volkswagen-Chef Blume auf der Hauptversammlung des Konzerns. Nun will er die Kapazitäten europäischer Werke noch weiter reduzieren.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz reist als Unternehmer durch die Welt und hält 15 Prozent an der KI-Firma Dream. Die hat nun eine millionenschwere Finanzierungsrunde abgeschlossen – und legt deutlich an Wert zu.
Ein russischer Künstler wird in Polen erschossen, Ministerpräsident Tusk geht von einem »politischen Mord« aus. Nun verkünden die polnischen Behörden einen Fahndungserfolg.
Nach einer Abstimmung zu härteren Asylgesetzen brüllen einige EU-Abgeordnete im Chor: »Schickt sie zurück!«. Die schwedische Abgeordnete Abir Al-Sahlani erwidert, sie habe sich im Plenum noch nie so unsicher gefühlt.
Bayerns Justizminister brilliert als Kabarettist und Komiker Hape Kerkeling womöglich bald als Bundespräsident. Verkehrte Welt? Im Gegenteil.
Die USA und Iran haben ein Rahmenabkommen für ein Ende des Krieges unterzeichnet. Nun ist bekannt, worauf sich die Länder geeinigt haben – und was offen bleibt.
Die Bundeswehr hat zwei Marineschiffe ins Rote Meer verlegt. Sie sollen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitstehen. Ob es dort tatsächlich zu einem Minenräumeinsatz kommt, ist noch offen.
Seit dem Morgen gilt offenbar das Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran. Das belebt die Aussichten für die deutsche Wirtschaft ein wenig: Das Ifo-Institut prognostiziert 0,8 Prozent Wachstum.
Ministerin Bärbel Bas will grundsätzlich am Achtstundentag festhalten. Tarifparteien sollen aber eine wöchentliche Höchstarbeitszeit vereinbaren können. Ein Verband spricht von »Arbeitsverweigerung«.