Deutschland
Dem Kölner Ford-Standort drohe ein »Sterben auf Raten«, warnt die IG Metall. In dem Streit zwischen der Gewerkschaft und dem Konzernmanagement verschärft sich nun der Ton. Das zeigt die jüngste Protestaktion.
Wieder standen die USA kurz vor einem Shutdown. Ein Entwurf soll bis Ende September Luft verschaffen. Nun wird auch die Zustimmung einiger Demokraten benötigt.
Zur Verhinderung eines Shutdowns haben die Republikaner im US-Repräsentantenhaus einen Überbrückungshaushalt bis September beschlossen. Im Senat wird allerdings auch die Zustimmung einiger Demokraten benötigt.
Bei einer Tesla-Werbeaktion am Weißen Haus droht Donald Trump den Demonstranten im Land. Der US-Präsident möchte Angriffe auf Elon Musks Unternehmen als Terrorismus einstufen.
US-Präsident Trump droht Kanada mit einer Verdopplung der neuen Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium. Wenig später ist der Plan wieder vom Tisch. Wohl auch, weil der Nachbar eine Kampfansage wieder kassiert.
Die US-Militärhilfe läuft wieder, die Ukraine zeigt sich bereit zur Waffenruhe: Für Kyjiw bietet die Einigung von Dschidda Vorteile, doch sie birgt auch viele Ungewissheiten. Wie reagiert Wladimir Putin?
Der US-Präsident zeigt sich empört.
»Alles Computer. Wow«: Die Tesla-Aktie schmiert ab, nun macht Donald Trump kräftig Werbung für seinen Verbündeten Elon Musk. Vor dem Weißen Haus ließ er mehrere E-Autos vorfahren, um sich eines zum Kauf auszusuchen.
Es blieb bei der Drohung: US-Präsident Trump will nun doch keine 50-Prozent-Zölle erheben. Die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium sollen aber wie angekündigt bei 25 Prozent liegen - sie treten in der Nacht in Kraft.
Portugal steht vor der dritten vorgezogenen Parlamentswahl in gut drei Jahren. Der konservative Regierungschef Montenegro stolpert über eine Firma seiner Familie – will aber ein Comeback versuchen.
Die Minderheitsregierung Portugals ist nach nur einem knappen Jahr im Amt gestürzt. Ministerpräsident Montenegro verlor eine Vertrauensabstimmung im Parlament deutlich - und will doch wieder antreten.
Die Ukraine erklärt sich zu einer 30-tägigen Waffenruhe bereit, die USA unterstützen Kyjiw wieder militärisch. Europäische Spitzenpolitiker zeigen sich erfreut über die neuen Entwicklungen.