Schlagzeilen
Die proeuropäische Kleinpartei Volt zieht mit drei deutschen Abgeordneten ins EU-Parlament ein – vor allem dank junger Menschen in Großstädten. Überraschende Erfolge feiert Volt auch in Ostdeutschland. Mit welcher Agenda?
Eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin? Ursula von der Leyen ist zuversichtlich. Welche Allianzen will sie dafür bilden? Die Statements von ihr und Unionschef Friedrich Merz jetzt live.
Nach der Europawahl hat die AfD ihre Delegation für das neue EU-Parlament gebildet. Nun entschied sie, ihren EU-Spitzenkandidaten Maximilian Krah auszuschließen. Dieser reklamiert derweil den AfD-Wahlerfolg für sich.
Nach der Europawahl hat die AfD ihre Delegation für das neue EU-Parlament gebildet. Nun entschied sie, ihren EU-Spitzenkandidaten Maximilian Krah auszuschließen. Dieser reklamiert derweil den AfD-Wahlerfolg für sich.
Bei der Europawahl konnte die AfD 15,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Auffällig ist, dass die Alternative für Deutschland in den ostdeutschen Bundesländern in vielen Wahlkreisen stärkste Kraft wurde. Doch wo liegt die Partei im Westen?Von FOCUS-online-Reporter Wesley Graf
Nach der krachenden Niederlage seines Bündnisses bei der Europawahl in Frankreich kündigt Präsident Emmanuel Macron eine Neuwahl der Nationalversammlung an. Eine Panikreaktion, die Europa ins Chaos stürzen könnte.
Nach dem verheerenden Ergebnis der Europawahl in Frankreich hat Präsident Macron Neuwahlen angekündigt. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert. Sollte es hierzulande Neuwahlen geben? Stimmen Sie ab.
"Diese Regierung ist im Grunde genommen fertig", meint CSU-Chef Söder. Die Union hält Neuwahlen nach der Europawahl für notwendig – die Entscheidung trifft aber jemand anderes.
Seit Wochen beschäftigt sich die AfD mit einer Reihe von Skandalen rund um ihre beiden Spitzenkandidaten Maximilian Krah und Petr Bystron. Einer von beiden wird nun nicht Teil der EU-Delegation der Partei.
Er war wegen möglicher Verbindungen zu prorussischen Netzwerken und auch wegen möglicher China-Verbindungen in die Schlagzeilen geraten.
Weil bei der Europawahl keine Fünf-Prozent-Hürde gilt, kommen auch kleine Parteien ins Parlament, zum Teil ausgestattet mit bekannten Kandidaten.
Bei der Europawahl präsentieren sich rechtsextreme Kräfte als Sieger. Vor allem Russland wird nun versuchen, das politische Chaos in einigen EU-Staaten für sich zu nutzen.