Deutschland
Die Union geht von einer Zustimmung der Grünen zum Schuldenpaket aus. CDU-Vorsitzender Friedrich Merz setzt auf weitere Gespräche.
Grönland gehört zu den Lieblingsthemen Donald Trumps. Nun hat der US-Präsident seine Annexionspläne bekräftigt, im Beisein von Nato-Generalsekretär Rutte. Dessen Reaktion sorgt in Dänemark für Befremden.
Elon Musk hat als Berater des US-Präsidenten einen radikalen Personalabbau im öffentlichen Dienst angeschoben. Ein US-Richter ordnet nun die Wiedereinstellung tausender Entlassener an.
Es geht los: CDU, CSU und SPD haben offiziell die Verhandlungen über ein künftiges Regierungsbündnis aufgenommen. Der Zeitplan ist ambitioniert, und so fasste man sich in der Auftaktrunde kurz.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Reaktion von Kremlchef Putin auf den Vorschlag einer Waffenruhe als "manipulativ" bezeichnet. Putin stelle Bedingungen und spiele damit auf Zeit.
Vor rund 48 Stunden zerbrach die portugiesische Regierung einmal mehr, nun hat Staatschef Marcelo Rebelo de Sousa das Parlament aufgelöst. In wenigen Wochen sollen die Bürger ein neues Parlament wählen.
Der ukrainische Präsident bezichtigt Wladimir Putin mit Blick auf eine mögliche Waffenruhe der Verzögerungstaktik. Das sei ein häufiger Trick des Kremlchefs, so Selenskyj.
Der überraschende Sturz der Regierung führt Portugal in eine ungewisse Zukunft.
Ein US-Bundesrichter hat die von der Trump-Regierung veranlassten Massenentlassungen in mehreren Behörden teils blockiert. Die Regierung muss nun Tausende Bedienstete, denen in der Probezeit gekündigt wurde, wieder einstellen.
Mehr als 150 Menschen haben die Lobby des Trump Towers in New York gestürmt. Sie protestierten gegen die Festnahme eines propalästinensischen Studenten, dem die Abschiebung droht. Die Polizei nahm Dutzende AKtivisten fest.
Russland beschuldigt die Nato, gezielt Spannungen in der Ostseeregion anzuheizen. Die Militärorganisation schaffe bewusst Instabilität.
Mit Massenentlassungen wollen Donald Trump und Elon Musk den Regierungsapparat verschlanken. Ein Bundesrichter hält das Vorgehen teilweise für illegal. Er spricht von »Täuschung«, um Gesetze zu umgehen.