Wirtschaft
Die Arbeitgeber stoßen mit ihrem Plan für eine Kontaktgebühr in Praxen auf Widerstand. Ein Ärzteverband warnt: Das trifft die Ärmsten und kann gefährlich werden.
Mehr als 600 Finanzgeschäfte seit Beginn der zweiten Amtszeit: Donald Trump hat über 100 Millionen Dollar in Anleihen investiert, unter anderem von Banken und dem Techkonzern Meta. Die Unternehmen könnten auch von seiner Deregulierungspolitik profitieren.
Der US-Präsident möchte den Vorstand der Notenbank nach seinem Belieben gestalten. Bisher geriet besonders der Chef Jerome Powell in sein Visier. Nun erhöht Trump den Druck auf eine weitere Fed-Gouverneurin.
Die Luxusbranche befindet sich im Umbruch. Nach Personalwechseln bei Labels wie Chanel oder Versace gibt es nun auch ein neues Gesicht an der Spitze von Valentino.
Condor scheitert im Prozess gegen Lufthansa, das Gericht hob eine Entscheidung des Bundeskartellamts auf. Viele günstige Zubringerflüge fallen damit weg.
Steigende Zusatzbeiträge, wachsende Ausgaben: Das deutsche Gesundheitswesen steht unter Druck. Die Arbeitgeberverbände wollen unnötige Arztbesuche nun mithilfe einer »Kontaktgebühr« erschweren.
Lange präsentierte sich Porsche als Elektro-Vorreiter. Nun will der Sportwagenbauer seine Batterieeinheit Cellforce fast komplett dichtmachen. Eine herbe Niederlage für Vorstandsboss Oliver Blume.
Die Ausfuhren bleiben stabil, doch steigende Importe drücken die Handelsbilanz. Vor allem China liefert immer mehr nach Deutschland.
SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil bringt Steuererhöhungen ins Spiel, die Union reagiert mit reflexartiger Ablehnung. Dabei ist der Vorstoß richtig. Aber nicht, um die Staatskassen zu füllen.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hatte geklagt und gewonnen. Der Fruchtpüree-Drink verstößt gegen EU-Vorgaben für Gesundheitsclaims.
Weniger Gäste, sinkende Umsätze: Hotels, Restaurants und Kneipen spüren, dass die Menschen sparen. Sie hoffen auf Entlastung durch die Politik.
Motorräder, Fensterrahmen, Eisenbahnwaggons: Hunderte Waren sind von den jüngsten US-Zöllen betroffen. Für Importeure bedeutet das wohl mehr Bürokratie und deutlich höhere Ausgaben.