Deutschland
Ein Anschlag auf die Stromversorgung sorgte für einen tagelangen Blackout in Berlin. Nun erklärte Innenminister Dobrindt, es gebe zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung. Denn bei der Aufklärung lockt viel Geld.
Gegen den britischen Ex-Botschafter Mandelson wird wegen seiner Epstein-Verbindung weiter ermittelt. Nun wurden zwei Häuser durchsucht. Die Polizei hält sich noch bedeckt - spricht aber von "umfangreicher Beweiserhebung".
Saudi-Arabien pumpt Milliarden nach Syrien und untermauert damit seine Unterstützung für die neue Führung von Übergangspräsident Sharaa. Geplant ist auch eine Fluglinie mit saudischer Beteiligung.
Die Mutter einer bekannten amerikanischen Fernsehmoderatorin verschwindet mitten in der Nacht aus ihrem Haus in Arizona. Bisher fehlt jedes Lebenszeichen. Der Fall wühlt die USA auf.
Die bisherigen Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland haben keinen Durchbruch gebracht. Nun soll das nächste Treffen offenbar in den USA stattfinden. Washington erhöht derweil den Druck auf beide Seiten.
In Berlin sind Tausende Menschen aus Solidarität mit den Protestierenden im Iran und als Zeichen gegen das iranische Mullah-Regime auf die Straße gegangen. Polizeiangaben zufolge verlief die Aktion bislang friedlich.
Islamistische Gruppen weiten ihre Gewalt in Nigeria aus. Misstrauen gegenüber der Armee lähmt die Terrorabwehr - und schwächt den Staat immer weiter, während neue Regionen ins Visier der Extremisten geraten. Von Bettina Rühl.
Kubas Bevölkerung muss sich auf Einschnitte im öffentlichen Leben einstellen: Weil die Kraftstoffvorräte nach der US-Ölblockade schrumpfen, soll Energie gespart werden - bei den Behörden, in Schulen und im Verkehr.
Zum ersten Mal in der Geschichte wird Japan von einer Frau regiert - und kaum im Amt, stellt sich Sanae Takaichi den Wählern. Hinter dem plötzlichen Urnengang steht politisches Kalkül. Es könnte aufgehen. Von Ulrich Mendgen.
Beim sogenannten Concours können sich Menschen aus allen Mitgliedsstaaten auf Positionen in den EU-Institutionen bewerben. Das Auswahlverfahren ist hart: Auf die 1.500 Plätze werden 50.000 Bewerbungen erwartet. Von Thomas Spickhofen.
KI-generierte Videos fluten die sozialen Medien, die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Auch deutsche Politiker mischen jetzt bei dem Trend mit. Wie problematisch ist die Jagd nach schnellen Likes?
Bei dem Selbstmordattentat auf ein schiitisches Gemeindehaus bei Islamabad starben am Freitag mehr als 30 Menschen. Zehntausende strömten heute zu Trauerfeiern. Inzwischen hat sich die Terrororganisation IS zu dem Anschlag bekannt.