Schlagzeilen
Sie werden eingesperrt, misshandelt, bedroht: Kriminelle Banden in Südostasien zwingen Hunderttausende zur Arbeit in illegalen Onlinecentern. Selbst nach ihrer Befreiung geht im Nachbarland das Leid vieler Opfer weiter.
Laut einem Bericht laufen die Verhandlungen von Union und SPD besonders bei der Finanzpolitik nur schleppend. Bei einer Bemerkung über Frauen soll es zum Eklat gekommen sein.
Dutzende bewaffnete Gruppen kämpfen im Osten der Demokratischen Republik Kongo um Einfluss. Auch das Nachbarland Uganda ist dort militärisch aktiv und hat nach eigenen Angaben 242 Rebellen getötet.
Im jüngsten Land der Welt droht erneut ein blutiger Konflikt auszubrechen. Laut UN sind mindestens 50.000 Menschen auf der Flucht. Die Bundesregierung schließt aus Sicherheitsgründen die deutsche Botschaft in der Hauptstadt Juba.
Die Fakten sprechen alle für den Kapitalismus, und trotzdem dominieren die Antikapitalisten mit ihrer Ideologie – warum? Das fragt sich unser Gastautor Rainer Zitelmann.
Lebensmittelpreise, Mieten, Energiekosten: Den Verbrauchern drückt im Alltag der Schuh. Zwar haben Union und SPD bereits ein paar Entlastungen besprochen, doch reicht das? Von Reinhard Weber.
Verhandlungen über Starlink zwischen Italien und SpaceX sind ins Stocken geraten. Statt technischer Details bestimmen Kontroversen um Elon Musk nun die Agenda.
Auch trotz der Gespräche von Donald Trump bleibt die Situation im Ukraine-Krieg unverändert. Die russische Seite erhebt Anschuldigungen.
Die Täter umzingelten eine Moschee während des Fastenmonats Ramadan: Bei einem Angriff von Extremisten im Westen von Niger sind 44 Menschen getötet worden. Der Anschlag wird dem IS-Ableger in der Region zugeschrieben.
Die Täter umzingelten eine Moschee während des Fastenmonats Ramadan: Bei einem Angriff von Extremisten im Westen von Niger sind 44 Menschen getötet worden. Der Anschlag wird dem IS-Ableger in der Region zugeschrieben.
Nach dem Ja von Bundestag und Bundesrat hat Bundespräsident Steinmeier die nötige Grundgesetzänderung für das Finanzpaket unterschrieben. Jetzt fehlt nur noch die Veröffentlichung im Bundesanzeiger.
Nach dem Bruch der Waffenruhe in Gaza durch die israelische Armee sollen innerhalb von 48 Stunden mindestens 130 Menschen ums Leben gekommen sein. Unterdessen ist auch die Waffenruhe an der Grenze zum Libanon hinfällig.