Deutschland
800 Milliarden Euro - so viel will die EU in den kommenden Jahren für die Rüstung bereitstellen. Für die Pläne der EU-Kommission kommt auf einem Gipfel in Brüssel Zustimmung von den Staats- und Regierungschefs.
Ein deutscher General muss wegen Missachtung von Geheimschutzvorschriften seinen Nato-Posten räumen. Die Affäre weckt Erinnerungen an frühere Sicherheitsverstöße.
Vor knapp zwei Jahren soll eine Linksextremistin an Angriffen auf Neonazis in Budapest beteiligt gewesen sein. Nun hat sie sich gestellt. Ob ihr wie im Fall Maja T. eine Auslieferung nach Ungarn droht, ist noch unklar.
Selenskyj erteilte Trumps Plänen zur US-Übernahme ukrainischer Atomkraftwerke eine klare Absage. Offen zeigt sich Kiew hingegen für amerikanische Investitionen in Saporischschja.
Aus Protest gegen Tech-Milliardär Musk und dessen Unterstützung für US-Präsident Trump brennen in den USA Teslas.
Erstmals äußert sich Recep Tayyip Erdoğan zur Verhaftung seines Rivalen İmamoğlu. Der türkische Präsident spottet über »sinnlose Debatten«, die das Land nicht interessierten. Die Opposition ruft zu neuen Demonstrationen auf.
Vor 60 Jahren, mitten im Kalten Krieg, tourte erstmals ein US-Superstar durch die DDR: Louis Armstrong. Politisch hielt sich der Künstler zurück - und ebnete damit den Weg für Jazz in der DDR. Von Moritz Reininghaus.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Der Bundeswehr fehlen Soldaten. So müssen teure Wachdienste den Schutz der Kasernen übernehmen. Die Kosten: 666 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Ein deutscher Zweisternegeneral, der im Nato-Hauptquartier eingesetzt war, soll schlampig mit Geheimunterlagen des Bündnisses umgegangen sein. Die Bundeswehr beorderte ihn umgehend zurück in die Heimat.
Die FDP wollte die morgige Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket mit allen Mitteln stoppen. Doch ihre Klagen in drei Bundesländern wurden von den zuständigen Gerichten abgewiesen.