Schlagzeilen
Die CDU will das Erwachsenenstrafrecht künftig auch bei Heranwachsenden anwenden – und baut Druck auf Innenministerin Faeser auf. Hintergrund ist der Tod eines 20-Jährigen durch einen 18-jährigen Syrer in Bad Oeynhausen.
In Berlin regiert nach dem Wahlerfolg des extrem rechten Rassemblement National in Frankreich das Prinzip Hoffnung. In Brüssel ist die Sorge vor einer französischen Blockadepolitik deutlicher zu spüren.
Frankreichs nächster Premier könnte ein Rechtsextremer sein. Die Chefin der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer fordert deshalb, dass Deutschland sich nach neuen Partnern umsieht – und sich nicht länger mit seiner maroden Bahn blamiert.
Wie geht es mit Joe Biden weiter? In einem Gespräch mit Groß-Spendern warnen Verbündete vor Alternativen. Die Stimmung bleibt angespannt.
AfD-Parteitag: Wie Alice Weidel und Tino Chrupalla die Landtagswahlen im Osten vorbereiten – Podcast
Weniger Streit, mehr Professionalität – so wollte sich die AfD vor den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg zeigen. SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin Müller hat hinter die Kulissen des Parteitags geschaut.
Der Bund erhofft sich durch den Verkauf von DB Schenker Milliarden fürs marode Netz. Mit der Reederei Maersk ist nun ein finanzkräftiger Bieter abgesprungen. Es gibt aber einen weiteren dänischen Interessenten.
Das Urteil um die Verwendung einer SA-Parole ist gefallen, Björn Höckes Kampf aber beginnt gerade erst. Schon jetzt ist der Spruch inoffizieller Wahlkampfslogan der AfD. Steigt die Partei endgültig ab ins Nazi-Loch?
Bisher hat das Bündnis Sahra Wagenknecht lediglich in Sachsen, Brandenburg, Thüringen und dem Saarland einen Landesverband. Nach SPIEGEL-Informationen steht jetzt eine weitere Gründung bevor.
Die Lage zwischen dem Libanon und Israel droht zu eskalieren.
Ein US-Präsident kann juristisch nicht für "offizielle Amtshandlungen" belangt werden. Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes ist ein Teilerfolg für Donald Trump.
Um mehr als die Hälfte sollen die CO2-Emissionen in der EU bis 2030 gesenkt werden.
Rechtsextremisten gibt es nicht nur in Vereinen und Parteien – sondern auch in den Behörden, die sie aufspüren sollen. Bei rund 360 Sicherheitsbeamten hat der Verfassungsschutz nun konkrete Anhaltspunkte erkannt.