Schlagzeilen
Diese Woche sollte das sogenannte Geldwäschegesetz im Bundestag verabschiedet werden. Doch nun stellen sich die Grünen quer. Hintergrund ist offenbar Streit mit der FDP wegen der Kindergrundsicherung.
SPD-Politiker Diaby macht 2025 Schluss mit der Bundespolitik. Ein parteiinternes Schreiben zu seinem Rückzug liegt dem SPIEGEL vor. Demnach wünscht er sich mehr Zeit für die Familie – und den Kleingarten.
Die Preise in der EU steigen immer noch stärker, als sie nach Willen der Zentralbank sollten – allerdings weniger stark als zuvor. Auffällig teurer wurde vor allem ein Bereich.
Ein Wechsel, wie es ihn schon lange nicht mehr gab: Die Grünen-Abgeordnete Melis Sekmen wechselt in die CDU. Das ist erlaubt, ihre Ex-Partei fordert sie aber auf, das Mandat niederzulegen.
Kanzler Scholz und Außenministerin Baerbock sind nach einem EM-Spiel in Frankfurt zu Terminen geflogen – und das trotz Nachtflugverbot des Fraport und für einen Kurzstreckenflug. Nun wird Kritik laut.
Mehr Studienangebote, sinkende Erstsemesterzahlen: Die Zulassung zum Studium wird seit einigen Jahren seltener beschränkt.
Bietet Ihr Vermieter Strom vom Hausdach an? In der Technik schlummert viel Potenzial. Doch das wird bislang kaum genutzt, kritisiert das Institut der Deutschen Wirtschaft.
Jemens Huthi-Miliz setzt im Roten Meer Kamikaze-Drohnenboote ein. Das unbemannte Boot soll eine "sehr hohe Zerstörungskraft" haben.
In einer aktuellen Insa-Umfrage legen Ampelparteien zu, während die Union überraschend unter 30 Prozent rutscht. Es ist das erste Mal seit zwei Monaten.
Deutschland diskutiert über härtere Abschieberegeln. Auf FOCUS online plädiert die asylpolitische Sprecherin der Grünen in Sachsen, Petra Čagalj Sejdi , für den umgekehrten Weg. Man sollte alle Möglichkeiten nutzen, damit mehr Flüchtlinge hierbleiben können.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Kampfpanzer versus Drohnen: Im Ukraine-Krieg schalten die Fluggeräte effektiv gepanzerte Kolosse aus. Wie die Panzer der Zukunft aussehen könnten, erklärt Experte Ralf Raths.
Ein Bürgerrat hat entschieden, wie das Erbe der Österreicherin Marlene Engelhorn verteilt werden sollte. Hier erzählen zwei Ratsmitglieder, worüber sie gestritten und wie sie sich geeinigt haben.