Schlagzeilen
An dem Potsdamer Treffen zur "Remigration" hat auch eine Angestellte der Stadt Köln teilgenommen – sie bekam dafür die fristlose Kündigung.
Viele Menschen in Deutschland sind mit den Lebensumständen unzufrieden. Das zeigt ein Bericht der Regierung. Besonders groß ist der Frust beim Wohnraum.
Der Chef des rechtsextremen Rassemblement National will Frankreich vom europäischen Stromnetz abkoppeln. Ist das rechtlich möglich? Und was wären die Folgen für Deutschland?
Seit Jahren scheitern die Regierenden daran, der Mehrheit der Deutschen gute Lebensumstände zu ermöglichen. Kein Wunder, dass Populisten links und rechts erstarken.
Claus Weselsky verzweifelt nach eigenen Angaben aktuell an der Frage, wen er wählen soll. Dabei äußert er Sympathien gegenüber dem Bündnis Sahra Wagenknecht.
Regieren aus dem »Elfenbeinturm«, Wählende als »Trottel«? GDL-Chef Weselsky übt scharfe Kritik an der Politik. In einem Interview sagte der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, welcher Partei seine Sympathien gehören.
Kevin Kühnert beharrt auf der Kritik an Christian Lindners Sparkurs. "Das kann eine verantwortungsbewusste Partei nicht ernsthaft vertreten", sagt er bei Lanz.
Viele werfen Finanzminister Lindner einen rigiden Kürzungskurs vor – und auch er selbst gefällt sich in der Rolle des strengen Haushälters. Dabei sind gar nicht so viele echte Einsparungen nötig wie gedacht.
Merih Demiral jubelt bei der EM mit dem Handzeichen der "Grauen Wölfe", einer rechtsextremen Organisation. Die verfolgt und bedroht vor allem Kurden.
Die Türkei zieht in das EM-Viertelfinale ein – und der Spieler Merih Demiral hebt seine Hand zum Wolfsgruß. Hinter der Geste steckt ein nationalistischer Mythos. Auch in Deutschland gibt es viele Anhänger.
Die Meyer-Werft benötigt rund 2,7 Milliarden Euro, um bestellte Kreuzfahrtschiffe zu Ende bauen zu können. Ministerpräsident Stephan Weil will helfen, stellt aber Bedingungen.
Die Linke ist eine Partei, die vielleicht keine Zukunft mehr hat. Zwei Altvordere sprechen der Führung nun ihr Misstrauen aus. Ein Berliner Abend mit Dietmar Bartsch und Gregor Gysi.